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Off Topic
Gefährlich: Weihnachtsfeier
Selbst, wenn man privat jeden Matrosen unter den Tisch trinken könnte – hier sollte man sittsam bleiben.
liest man im FAZ.NET
Ich weiß schon genau, warum ich mich seit Jahren erfolgreich von dieserlei Veranstaltungen fern halte: Sittsam? Ich? Niemals!
Link gefunden bei …jurabilis.
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Westberlin – das war gestern
Der Tagesspiegel beschreibt den Wandel der Zeit in der Stadt.
Die Flughäfen Tegel und Tempelhof werden in absehbarer Zeit geschlossen, das Ende des Fernbahnhofs Zoo ist besiegelt. Die Deutschlandhalle und das ICC stehen auf der Abschussliste. Nun müssen Theaterfreunde auch um die Boulevard-Bühnen am Kurfürstendamm fürchten, weil das Ku’damm-Karree umgebaut werden soll. Die „Paris Bar“, Wohnzimmer der Stars und Starletts, gilt als gefährdet, weil sie in Finanznöten ist. Und die weithin sichtbare Kugel der einstigen alliierten Radarstation auf dem Teufelsberg wird vermutlich bald demontiert.
Vor knapp 20 Jahren habe habe ich am Bahnhof Zoo den Nachtzug zurück in die Heimat nach Westdeutschland verpaßt. Das war der Beginn einer neuen, wundervollen Ära in meinem Leben. Der Artikel im Tagesspiegel weckt (nostalgische?) Sentimentalitäten.
Ich bin älter geworden. Aber das Leben in Berlin ist immer noch spannend. Und in Kreuzberg erst Recht.
Schokolade pur, aber eben richtig gute
600 Schokoladenprodukte im Angebot. Zu bekommen im Café Kakao in Prenzlauer Berg und am Winterfeldplatz in Schöneberg. Berichtet der Tagesspiegel.
Das hat schon wieder fast ‚was Erotisches …
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Er hat einen Knall
und ich bin doch nicht blöd. Sondern froh darüber, daß ich mein Geld als Strafverteidiger verdienen kann und mich nicht als Werbefuzzi zum Affen machen lassen muß.
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Einer geht noch, einer geht noch rein …
Tierisch voll
Nicht weniger als 263 Hunde hat eine Frau in einem Duisburger Einfamilienhaus untergebracht. Ein Sprecher der Stadt berichtete von einem „unbeschreiblichen Zustand“.
berichtet der Tagesspiegel
Braucht noch jemand einen von den Kötern? Als Kanzleihund?
Über eine Hotline unter der Nummer (0203-2836783) soll nun versucht werden, doch noch mögliche Besitzer und Interessenten für die Hunde zu finden.
Hier nicht.
Ich trinke ja gern mal ein frisch Gezapftes. Aber da geh ich freiwillig (vulgo: nüchtern) nicht rein.

Das freie Tor zur freien Welt wird geschlossen
Klagen gegen die Schließung des Flughafens Tegel abgewiesen
Berlin (ots) – Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat heute die Klagen von fünf Luftfahrtunternehmen gegen den Widerruf der Betriebsgenehmigung für den Flughafen Berlin-Tegel zurückgewiesen. Der Widerruf soll nach der Inbetriebnahme der neuen Landebahnen für den Flughafen Berlin Brandenburg International BBI in Schönefeld wirksam werden.
Das OVG hat entschieden, dass die Klägerinnen durch die Aufhebung der Betriebsgenehmigung des Flughafens Tegel nicht in ihren Rechten verletzt werden. Die Schließung des Flughafens im Einverständnis mit der Betreiberin (BFG) sei grundsätzlich zulässig und setze eine Aufhebung der Planfeststellung nicht voraus.
„Diese Entscheidung ist ein positives Signal auch in Hinsicht auf die Schließungsklage des Flughafens Tempelhof und ein wichtiger Meilenstein für die Durchsetzung des Konsensbeschlusses und bestätigt die Strategie der Gesellschafter“, sagt Dieter Johannsen-Roth, Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Fughäfen.
Quelle: Presseportal.de
Schade, ich bin immer gern von Tegel aus geflogen. „Ein freies Tor zur freien Welt.“ hieß es noch vor 16 Jahren.
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Die Volksbank empfiehlt: Löschen Sie eMails
Zusammen mit der Übersendung der neuen iTAN-Liste bekomme ich von der Berliner Voksbank eine Menge guter Ratschläge:
Damit sicher bleibt, was sicher ist.
Das müssen Sie tun.Ihre Mitarbeit ist unerläßlich …
Mit diesen Regeln sind Sie auf der sicheren Seite:
[…]
Löschen Sie eMails, deren Absender Ihnen nicht bekannt sind.
[…]
Ich hätte da noch einen: Schalten Sie Ihre Rechner aus.
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So wahr ich mir helfe
Frau Merkel wird heute zur Bundeskanzlerin I. gewählt, berichtet die taz.
Vielleicht haben die Kabarettisten dann wieder ein Thema. Seit Herrn Dr. Kohl (der mit dem § 153 a StPO) ist es ein wenig ruhig geworden beim politischen Kabarett.
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CortalConsors: Kein Service, dafür unverschämt teuer.
Ich hatte hier bereits darüber berichtet, daß das Management von CortalConsors nicht besonders hilfreich ist, wenn ein Kunde ein Problem mit der Kontoführung der Bank hat.
Die Geschichte hat sich weiterentwickelt. Zunächst bekam ich auf den oben zitierten Beitrag folgenden Text per eMail vom „Beschwerdemanagement“ der Bank:
Wir fordern Sie hiermit auf, die Informationen von Ihrer Homepage zu nehmen. Die Überschrift vermittelt einen herabwürdigenden und falschen Eindruck, das die erteilte Auskunft durch unser Haus korrekt erfolgte.
Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren Informationen weiterhelfen konnten.
Das zeugt nicht davon, daß man dort mit Textbausteinen sinnvoll umzugehen imstande ist. Nagut, dafür zahlt meine Mandantin ja auch nicht. Aber die Frage nach der Zusammensetzung des Sollsaldos war damit noch immer nicht beantwortet.
Die Antwort kam dann am 16.11.05 (knapp zwei Wochen nach Fragestellung) per Briefpost an meine Mandantin direkt („weil Herr Hönig seine anwaltliche Vertretung nicht durch eine Vollmacht nachgewiesen hat“):
Die genauen Beträge können Sie online in den archivierten Kontoauszügen abfragen. Sofern Sie Zweitschrift der Belege wünschen, senden wir Ihnen diese selbstverständlich zu. Bitte beachten Sie jedoch, dass hierfür Gebühren von Euro 9,95 je Beleg anfallen.
Ein Beleg besteht aus einer DIN A4 Seite. CortalConsors verlangt also den Gegenwert eines Mittagessens mit Vorsuppe, Nachspeise und Getränk für einen einzigen Kontoauszug.
Solange alles läuft bei denen, ist CortalConsors gewiß nicht die schlechteste Wahl. Sobald aber eine Frage aufkommt, werden die Banker unverschämt. Schade.