
Ganz gemein, was die Titanic da macht.
Prominente Grüße erreichten mich per SMS:

Der Kollege Tobias Glienke läßt sich heute fortbilden und hatte offenbar auch Zeit, ein Schwätzchen mit dem Dozenten zu halten.
Ich grüße auch auf diesem Wege den Kollegen Burhoff gern zurück.
Der Gläubiger hatte einen dicken Hals, weil die Schuldnerin – eine GmbH – die Rechnungen nicht mehr bezahlte. Deswegen schrieb er eine Strafanzeige an eine SoKo:
Der Anzeigentext enthielt weitere Hinweise darauf, daß der Gläubiger trotz seiner 6-stelligen Forderung den Humor nicht verloren hat.
Hunde verboten.
Ein aggressiver Staffordshire-Terrier tobte auf einem Spielplatz in Neukölln. Polizisten erschossen das Tier, das vorher schon auffällig geworden war. Die Nachbarn sind erleichtert.
Quelle: Tagesspiegel
… nur Spielen?
Die Durchsuchungen laufen auf Hochtouren. Und die Hähnchen schweigen.
So gehört das!
Solche Fehler passieren eben, kein Thema. In einer Strafakte sollten sie aber dokumentiert werden, damit kein falscher Verdacht aufkommt.
Der Berliner Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) hat gerade eine „Einrichtung mit besonders intensiver pädagogischer Betreuung“ vorgestellt. Man mag die Worte wägen, wie man will – was er vorschlägt, ist nichts anderes als eine Kinderstrafvollzugsanstalt.
schreibt Christoph Ehmann in der taz
Ich habe diesen Artikel zum Anlaß für eine Suche nach „Jugendstrafvollzug erzieherisch“ auf Google genommen. Die ersten beiden Treffer sahen so aus:
Zukunft braucht Erinnerung. Oder auch: Es ist nicht jedem gegeben, aus Fehlern anderer zu lernen.
Keine Anwälte, keine Richter, keine Zeugen – dafür Ratten. An der Mühlenstraße, wo Jahrzehnte die Justiz zu Hause war, tummeln sich derzeit die Nagetiere.
Über das Altstadtgericht in Düsseldorf und dessen „Insassen“ berichtet der Express.
Danke an Nico Mass für den Hinweis.
Jugendrichter Andreas Müller sitzt schon auf der Richterbank, weißes Oberhemd, weiße Krawatte, Strickjacke, die schwarze Robe hängt noch über dem Stuhl daneben. Heute finden „nur“ sechs Verfahren statt. Am Tisch links vor der Richterbank nimmt ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Platz, daneben ein Jugendgerichtshelfer, sozusagen das pädagogische Gewissen des Verfahrens. Im Zuschauerraum sitzen noch fünf Sozialarbeiter, die bald als Familienhelfer eingesetzt werden sollen.
So beschreibt Freia Peters in der Welt Online einen Tag vor dem Jugendrichter im Amtsgericht Bernau.
Frau Peters erinnert an das Neuköllner Modell der verstorbenen Richterin Kirstin Heisig und stellt einen parallelen Zusammenhang her mit der Rechtsanwendungspraxis des Bernauer Jugendrichters Andreas Müller.
Es gibt augenscheinlich eine weitere Parallele zwischen Heisig und Müller: Bei beiden scheinen Verteidiger gleichermaßen Störfaktoren zu sein. Sie stehen dem, was die Richter für richtig halten, im Weg: Das Gesetz bin ich!

Der Zweck heiligt nicht die Mittel, Herr Richter Müller.
Man kann sich gegen eine zu jeder Rechtsverletzung bereiten Journaille nicht erfolgreich wehren.
Quelle: Rechtsanwalt Johannes Eisenberg, via Der Freitag.
Wenn der Presse- und Medienrechtler Eisenberg sowas sagt, sollten wir nachdenklich werden.
Die Pressefreiheit ist schlechthin konstituierend für unsere Demokratie.
Diesen Satz habe ich seit meinem Grundstudium im Ohr. Es gibt allerdings „Presse“-Vertreter, die arbeiten intensiv daran, dieses Freiheitsrecht abzuschaffen.
Ratten und Schmeißfliegen.
Noch ein Zitat, das ich mir in diesem Zusammenhang vor vielen Jahren gemerkt habe.
Die aktuelle Website von Rechtsanwalt Carsten R. Hoenig finden Sie unter
www.hoenig.de.
Die Seiten unter www.kanzlei-hoenig.de sind auf dem Stand von 2019 und wurden/werden seitdem nicht mehr aktualisiert.
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