Nach langer Zeit hat es mich mal wieder zum Landgericht in den Tegeler Weg verschlagen. Eine Terminsvertretung in einer Zivilsache für einen auswärtigen Kollegen. Ich suchte den Saal 145.

Nach langer Zeit hat es mich mal wieder zum Landgericht in den Tegeler Weg verschlagen. Eine Terminsvertretung in einer Zivilsache für einen auswärtigen Kollegen. Ich suchte den Saal 145.

Aus Mitleid hat eine 19-Jährige eine zwei Jahre jüngere Jugendliche in einem Koffer aus der Jugendarrestanstalt Neustadt geschmuggelt …
Quelle: Tagesspiegel
Zum Glück für unsere Justizsenatorin gelang die Flucht nicht aus der Jugendstrafanstalt Plötzensee.
Der Ermittlungsrichter beim Zitieren aus einem Polizeibericht:
Wenn die Beamten nicht wissen, wie man Couch schreibt, warum schreiben sie dann nicht Sofa?
Vergleichbares gilt übrigens auch für das Portemonnaie und die Geldbörse.

Nein, ich war nicht abwesend. Ich hatte nur keine Lust, morgens um halb zehn mit dem Handy zu telefonieren.
Wer mich – beruflich – um diese Zeit erreichen möchte, bitte sehr: 030 – 310 14 650. Unter dieser Nummer ist die Kanzlei sogar rund um die Uhr erreichbar. An sieben Tagen in der Woche.
In dringenden Fällen stehe ich – gegebenenfalls mitten in der Nacht – gern zur Verfügung. Auch mit dem Funktelefon. Aber am hellichten Tag mit dem fummeligen Quäckeding telefonieren, wo hochwertiges Equipment und das auch noch wesentlich preiswerter zur Verfügung steht? Das muß ich nicht haben.
Ein paar nette Video-Aufnahmen gibt es bei den Sachverständigen Priester & Weyde. Wenn ich mir vorstelle, daß es nicht auszuschließen ist, irgendwann statt der Puppe einmal selbst auf dem Motorrad zu sitzen, werde ich nachdenklich. Wie bei jedem Unfall, den wir in unserer Kanzlei regulieren.
Gegen meinen Mandanten wird ein Ermittlungsverfahren geführt. Ich weiß, wie und wo ich meinem Mandanten erreichen kann. Das weiß die Staatsanwaltschaft nicht. Deswegen ruft der Staatsanwalt bei uns an und befragt zunächst eine Mitarbeiterin nach seiner Adresse.
Gut ausgebildete und erfahrene Mitarbeiterinnen wissen, was sie auf so eine Anfrage des Staatsanwalts mitteilen: Nichts.
Deswegen versucht es der Ermittler bei mir („Dann geben Sie mir eben Ihren Chef!“ [Nein, ich habe nicht vergessen, ein „bitte“ zu zitieren.]).
Ich habe dem Jäger mit einer Gegenfrage geantwortet: Ob er wisse, daß es nun nur noch von mir abhängt, ob er sich strafbar macht oder nicht. Wenn ich die Frage nach den Daten meines Mandanten beantworte, begehe ich einen Geheimnisverrat, der gem. § 203 Abs. 1 Nr. 3 StGB strafbar ist. Dazu hätte er mich angestiftet. Die Anstiftung ist nach § 26 StGB strafbar.
Der Staatsanwalt hat seine Frage nicht noch einmal wiederholt. Ich bin mir sehr sicher, sowas wird er künftig auch bei keinem anderen Verteidiger versuchen. So eine Vorstrafe wegen Anstiftung zum Geheimnisverrat hinterläßt keinen guten Eindruck in der Personalakte.
Es ist immer wieder ärgerlich, wenn ein Unternehmen nur per kostenintensiver Rufnummer erreichbar ist. Wir bieten unseren Mandanten eine 0800er-Nummer an, damit sie kostenlos mit unserer Kanzlei telefonieren können.
Vattenfall will Strom liefern, wir möchten den Strom gern abnehmen. Und für die Stromlieferung zahlen. Nicht für die Telefonate, um Termine abzustimmen.
Aber vielleicht hat Vattenfall es immer noch nicht verstanden, wie guter Service aussieht.
Nach der Rückmeldung des Mandanten wegen der zufriedenstellenden Arbeit des Kollegen Tobias Glienke bekamen wir ein weiteres Lob, diesmal für unseren Service:
Hallo Herr Hoenig
bin durch und durch begeistert von der WebAkte !
Was kann man da schön Papier, Porto und was ich was noch alles sparen! Superschöne Sache !
Schöne Grüße
Es geht nicht (nur) um unsere Ersparnis, sondern (auch) um die des Mandanten. Er ist oft unterwegs, lebt an unterschiedlichen Orten Europas und ist trotzdem ständig gut sortiert und immer aktuell informiert, was die Bearbeitung seiner Sache durch unsere Kanzlei angeht.
Hier haben wir die WebAkte vorgestellt.
Passend zum Rauswurf der NPD aus dem Hotel in Dresden: Jetzt bekommen die Nazis auch Kritik vom eigenen Vorsitzenden.
Link gefunden im pantoffelpunk
Das erste Motorrad mit Turbodiesel ist fertig, schreibt die Berliner Morgenpost heute. Der Namensvetter meines Vaters hat sich ein solches Ding, das mich erst einmal an alkoholfreies Bier erinnert, bereits bestellt.
Die Männer des Herstellers namens Neander haben reichlich Spaß gehabt bei der Entwicklung – und bei der Präsentation auf der Website www.neander-motorcycles.com.
Zur Kupplung heißt es:
Wenn Sie wüssten, wie lange wir an dieser Kupplung gearbeitet haben, würden Sie uns Beileidsbriefe schreiben. […] Leider arbeitet sie fast völlig geräuschfrei.
Und zum Riemenantrieb:
Eine Kette wäre eine unberechenbare Sauerei geworden und das Wort „Kardan“ können wir nicht mal schreiben.
Interessantes Spielzeug für 95.000 Euro. Nichts für dem Papa sein Sohn …
Die aktuelle Website von Rechtsanwalt Carsten R. Hoenig finden Sie unter
www.hoenig.de.
Die Seiten unter www.kanzlei-hoenig.de sind auf dem Stand von 2019 und wurden/werden seitdem nicht mehr aktualisiert.
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