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Kanzlei Hoenig Info
Keine Currywurst – dann eben Döner
Erst großspurig tönen: 24 Stunden geöffnet …

… und dann doch um viertel vor elf geschlossen. Das zum Thema Alexanderplatz in der Hauptstadt.
Ganz anders in Dessau um halb eins:

Bei den Preisen können die Kreuzberger Türken nicht mithalten.
Tolle Geschäftsidee: Kupferdiebstähle
Die Täter seien jeweils nachts in die Türme der Windräder eingedrungen, hätten die Anlagen außer Betrieb gesetzt und Kupferkabel abgebaut. Polizei ließ die Windkraftanlagen observieren.
Aus einem (!) Turm wurden etwa 120 Meter Kabel gestohlen hatten. Auf 25.000 bis 50.000 Euro wurden die durch die Täter erzielten Einnahmen geschätzt. Der Schrotthändler, der das Kabel von den Tätern „aufgekauft“ hat und nun der Hehlerei verdächtigt wird, habe einen Gewinn von schätzungsweise bis zu 100.000 Euro erzielt.
Quelle: Tagesspiegel Online – Nachrichten
Ideen muß man haben, man sollte sich nur nicht erwischen lassen.
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Gammelfleisch oder Alk?
In Friedrichshain, oder doch in Kreuzberg? Döner oder Doornkaat?
Acht Norweger ins Krankenhaus
Wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Lebensmittel- und Futtergesetz sowie der fahrlässigen Körperverletzung ermittelt das Landeskriminalamt, nachdem 36 Jugendliche einer norwegischen Reisegruppe mit akuten Beschwerden in ein Krankenhaus kamen. Die Reiseleiterin hatte heute früh aus einem Hotel in Mitte gegen 7 Uhr 45 die Feuerwehr alarmiert, weil mehrere der 14- bis 16-jährigen Jugendlichen der insgesamt 95-köpfigen Reisegruppe über Magenbeschwerden und Übelkeit klagten. Nach eingehenden Untersuchungen mussten acht Touristen stationär im Krankenhaus aufgenommen werden, wobei eine Lebensgefahr für die Betroffenen von den Ärzten ausgeschlossen werden konnte. Wodurch sich die Jugendlichen diese Vergiftungserscheinungen zugezogen haben, ist Gegenstand derzeitiger Ermittlungen und kann auch erst nach den Mikrobiologischen Untersuchungen des Krankenhauses näher bestimmt werden. Dass die vermutlich verdorbenen Lebensmittel in Berlin verzehrt wurden, ist ebenfalls noch nicht erwiesen.
Quelle: meinberlin.de
Wieso der Beitrag vom Polizeiticker in Friedrichshain-Kreuzberg lokalisiert wird, ist nicht erkennbar. Und was die Skandinavier gefuttert haben, weiß man auch noch nicht so genau. Oder ob das bisschen, was sie essen wollten, dann doch getrunken haben, wird sich nach der Analyse des (ehemaligen?) Mageninhalts der Betroffenen herausstellen. Aber man kann ja schon mal ’ne Geschichte daraus machen. Das war um 17:03 Uhr.
Um 10:52 Uhr waren es – laut Polizeiticker – übrigens insgesamt noch 30 Norweger, die mit Vergiftungserscheinungen das Vivantes Klinikum am Friedrichshain aufgesucht haben sollen.
Ich bin gespannt, wieviel morgen davon übrig geblieben ist.
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Der Weckruf zum Feierabend
Den „beck-aktuell-Newsletter“ lese ich meist nicht, obwohl ich ihn täglich erhalte. Trotzdem freue ich mich über den Eingang, über den Outlook mich mit dem Abspielen einer Wave-Datei informiert. Pünktlich um 19:35 Uhr – bevor ich den Nie-hast-Du-für-mich-Zeit-Telefonanruf bekomme.
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Pfiffige Hotline beim Kopierer-Service
Das Kopierer-Drucker-Scanner-Fax-eMailer-Kombi-Gerät (vulgo: Eier legende Wollmilchsau) quittierte mit furchterregendem Blinken roter Lampen den Dienst. Der Toner ist alle! Und damit stellt das [censored] Ding seinen Dienst vollständig ein.
Natürlich haben die NutzerInnen ;-) vergessen, beim Anbruch der letzten Kartusche neuen Toner zu bestellen. Der „Service“ teilt uns mit, daß es wohl vier bis fünf Tage dauern wird, bis wir beliefert werden können.
Also – Anruf bei der Hotline in der Chefetage, die ohne Pausenmusik sofort erreichbar war:
Anwender:
„Unsere Kopierer weigert sich, seinen Dienst zu verrichten.“
Hotliner:
„Ist doch klar – bei dem Wetter!“
Damit war die Luft raus, nach einem kurzen small talk über die Jahreszeiten teilte der Hotliner mit, er stelle seine eigene Reserve-Kartusche zur Verfügung. Sie müsse nur eben abgeholt und demnächst eine volle zurück gebracht werden.
So sieht fröhlicher und guter Service aus.
Alte Männer
Im RA-Blog hat gestern so was wie eine Party (meist) ehemaliger Hard-Core-Raucher stattgefunden.
Beim Lesen wurde ich an ein Konzert von Alice Cooper erinnert, das ich vor zwei (?) Jahren besucht hatte: Noch nie hatte ich so viele alte Männer mit dicken Bäuchen und gelben Fingern auf einem Haufen gesehen.
BTW: Van Nelle Zware Shag, damals.
Überfall auf Bestattungsinstitut
Neukölln: Zwei unbekannte Täter überfielen gestern Abend ein Bestattungsinstitut in der Hermannstraße. Die Männer betraten gegen 17 Uhr 50 die Geschäftsräume und bedrohten die beiden 19 und 30 Jahre alten Angestellten mit Schusswaffen. Dann forderten sie ihre Opfer auf, sich auf den Boden zu legen. Die Räuber entkamen mit Geld und einem Handy. Die beiden Angestellten blieben unverletzt.
Quelle: Polizeiticker
Irgendwie phantasielos, diese Neuköllner Räuber. Mir fällt da durchaus eine Alternative ein zu der Aufforderung an die Bestatter, sich auf den Boden zu legen. Tja, Neukölln eben.
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Neuköllner Hackebeilchen
Neukölln. Gestern Abend gegen 20 Uhr 20 betraten zwei unbekannte Täter an der Hertastraße Ecke Delbrückstraße in Neukölln eine Spielhalle. Einer der Räuber bedrohte den 34-jährigen Gast mit einem Fleischerbeil. Der andere Täter bedrohte die 24-jährige Angestellte mit einer Pistole und forderte das Geld. Beide Räuber flüchteten mit ihrer Beute durch die Delbrückstraße in Richtung Grenzallee.
Quelle: Polizeiticker
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Kanzleihandtücher
Soeben erreicht mich eine SMS meiner Mitarbeiterin:
… hab‘ noch die Kanzleihandtücher abgenommen. Komme deswegen zu spät.
Gut, daß ich heute auch unpünktlich bin. Aber ich habe leider keine Idee, wie ich erklären soll, daß ich einfach überhaupt keine Lust hatte, heute morgen das warme Bett zu verlassen. ;-)
