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Kanzlei Hoenig Info
Mittagspause in Kreuzberg
Es hat geschmeckt wie überall anders auch.

Und ganz ohne Polizeischutz.

Auch zu voll war Laden nicht. Das könnte sich aber noch ändern, wenn der Ramadan in ca. 4 Wochen endet.
HUK nur noch per 0180er Nummer erreichbar
Na super, nun stellt auch die HUK um auf die 0180er Nummern.
Ich denke, wir teilen der HUK dann mit, daß unsere Kanzlei für sie nur noch per 0190er Nummer erreichbar sein wird.
Augenmaß für Disko statt Fürsorge
Bewährungsstrafe für die 21-jährige Mutter nach dem Tod ihres sechsmonatigen Sohnes: Der Junge war 12 Stunden allein, starb qualvoll zwischen Heizung und Bett eingeklemmt.
[…]
„Sie sind Täterin, sind schuldig und gleichzeitig schwer getroffen durch das, was Sie getan haben“, sagte der Richter. „Aber es hilft niemanden, wenn Sie sich und Ihr Leben wegschmeißen.“ Das Gericht entschied sich für Strafe und Hilfe zugleich. Zwei Jahre Haft auf Bewährung ergingen gegen die Mutter. Zudem muss sie 1200 Stunden gemeinnützige Arbeit in einer Behinderteneinrichtung leisten und eine Therapie beginnen.
Quelle: Tagesspiegel
Das Gericht hat – so wie sich die Sache darstellt – Augenmaß bewiesen.
Kommentare deaktiviert für Augenmaß für Disko statt Fürsorge
Luftverbesserung durch Taxi-Klo am Hauptbahnhof
Irgendwohin müssen sie ja. Jetzt haben sie gehandelt:
Am Berliner Hauptbahnhof kämpfen die Taxifahrer für eine Toilette. Hier steht jetzt ein illegales Dixi-Klo. Nächste Woche soll eine Frauentoilette hinzukommen. Noch duldet die Bahn die Aktion. […]
Quelle: Tagesspiegel
Es gibt manchmal Probleme, da denkt kein Mensch dran. Erst Recht nicht die Bahn.
Kreuzburger
Heute um 9 Uhr wurde die erste McDonald’s-Filiale in Kreuzberg eröffnet – die Polizei war da und die neue Chefin. Sie ist türkisch-stämmig, 34 Jahre alt und kommt aus Neukölln. […]
Quelle: Tagesspiegel
Ausgephisht
Nach achtzehn Monaten Ermittlungsarbeit des BKA im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bonn wurden am 11.09. zehn verdächtigte Personen in Bad Homburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und Elmshorn festgenommen. Den inhaftierten Personen wird vorgeworfen, als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung, Kontozugangsdaten und Transaktionsnummern deutscher Bankkunden ausgespäht zu haben, um die so erbeuteten Gelder auf Konten im Ausland zu überweisen.
Den Tatverdächtigen aus Deutschland, der Russischen Föderation und der Ukraine werden Schäden in Höhe von mehreren hunderttausend Euro zur Last gelegt. Sie setzten zum Ausspähen speziell erstellte Trojaner ein, die die Daten der Bankkunden abfingen und auf Beuteserver der Täter leiteten. Die Trojaner wurden zuvor mit Hilfe gefälschter E-Mail-Nachrichten im Internet verstreut. Die E-Mails wurden unter anderem als angeblich wichtige Mitteilungen der Deutschen Telekom AG, der eBay International AG, der 1&1 Internet AG, der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) sowie des BKA getarnt. Nach Öffnung des Dateianhangs erfolgte die Infizierung des betroffenen Rechners. Auch so genannte Botnetze sind bei der Verteilung der gefälschten E-Mails zum Einsatz gekommen. […]
Quelle: Gulli
Potentieller Mandant
Ein potentieller Mandant hat angekündigt, nun doch nicht für Umsatz in unserer Kanzlei zu sorgen. Ihm hat meine Art nicht gefallen.
Hmm?
Ich frage mich nur, ob er den Umsatz-Stop dadurch erzielen will, daß er beim nächsten Mal einen nun anderen Verteidiger beauftragt wird, oder ob er nun doch lieber davon absehen will, sich bei der Begehung einer Straftat erwischen zu lassen.
Das Leben eines Strafverteidigers ist manchmal voller grausamer Rätsel.
Unbegreiflich blöd
Das Internet jubelt
In zahlreichen Kommentaren begrüßt die Internetszene das Urteil.
Quelle: taz

