Kanzlei Hoenig Info

Abmahnung droht

Um lästige Abmahnungen zu vermeiden, sollte der Herr Sedlaczek es unterlassen, seinen Müll auf fremder Leute Faxnummern abzuladen.

Update:
Es könnte sein, daß es nicht Herr Sedlaczek ist, der hier den Müll abkippt, sondern jemand, der ihm schaden möchte. Danke an die hinweisenden Kommentatoren.

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Kranke Heilberufler

Die Abbildung kranker Körper ist untersagt, ebenso wie die Abbildung von Angehörigen der Heilberufe in berufsspezifischer Kleidung.

(Etwas ungenau) zitiert nach „Kritische Angebote in Partnerprogrammen“ aus der Reihe: „Recht tür Merchants und Affiliates“ von RA Dr. Martin Bahr und Thomas Schroeter, die damit den Ermittlungsbehörden die Inhalte der § 11 Abs. 1 Nr. 4, 5 HWG nahegebracht haben.

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Wochenend und Sonnenschein

Das sieht gut aus: Heute werden die Straßen nochmal naß gereinigt, damit sie am Sonntag frisch geputzt unter die Räder genommen werden können.

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Objektive Berichterstattung

Ich glaube, da hat jemand den Knall noch nicht gehört.

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Harter Toback

Die Staatsanwaltschaft dreht an der Daumenschraube:

Zum Ermittlungsstand wird auf den Zwischenbericht des Zollfahndungsamts Bezug genommen.

Der Beschuldigte ist nach dem derzeitigen Erkenntnistand dringend verdächtig, gegen [diverse] Strafbestimmungen verstoßen zu haben. Aus dem vorgenannten Zwischenbericht hat er die Gesamtsumme von 3.601.049,37 Euro erlangt. Dieser Betrag unterliegt gern. § 73 StGB dem Verfall.

Es ist davon auszugehen, dass der erlangte Geldbetrag nicht mehr individuell vorhanden ist, so dass der Beschuldigte in gleicher Höhe Wertersatz gem. § 73a StGB zu leisten hat.

Wenn die Vorstellung der Staatsanwaltschaft Wirklichkeit werden sollte, könnte es bei dem Beschuldigten zu einem Engpaß in der Liquiditätsplanung kommen.

Was ich damit sagen will: Es erscheint in jedem Gewerbe sinnvoll zu sein, sichere Rücklagen für den Notfall zu bilden. Man weiß nie, was die Zukunft bringt.

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Lukrativer Handel

Aus einer Ermittlungsakte:

Aktuelle (amtsbekannte) kriminalistische Erkenntnisse belegen, dass die in letzter Zeit und gegenwärtig aus dem illegalen Arzneimittelhandel erzielten Gewinnspannen sogar höher sind als aus dem illegalen Drogenhandel. Bei dem hier in Rede stehenden im Jahr 2010 wurde ein Jahresumsatz von weit über 1 Mio. € bei erheblich ansteigender Tendenz (Monatsumsatz im Januar 2011: über 376.900 €) erzielt.

Wie sieht das eigentlich aus mit dem legalen Handel von Arzneimitteln und Drogen?

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Auszeichnung und Referenz

Aus dem Xing-Profil eines Berliner Kollegen:

Ich fürchte, der Kollege hat sich irgendwie unbeliebt gemacht. ;-)

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Das Urteil wird für den 31. Mai erwartet

Nach Schluß der Beweisaufnahme war am 19.05.2011 die Staatsanwaltschaft mit ihrem Plädoyer an der Reihe. Ein paar Tage später, am 24.05.2011 hatte die Verteidigung von Herrn Kachelmann das Wort.

Nun wird das Gericht beraten, um dann am 31.05.2011 das Urteil zu verkünden. An die Anträge der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung ist das Gericht dabei nicht gebunden.

Was kommt dabei heraus?


     

 

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Und Käse ist ein Gemüse

Die Berichterstattung in der heutigen Ausgabe der BILD-Zeitung, wonach Handelsvertreter der Hamburg-Mannheimer auf sog. Top 5 Reisen Kokain konsumiert hätten, ist unwahr. Die von der BILD-Zeitung veröffentlichten Fotos zeigen ein Trinkspiel mit Salz, Tequila und Zitronensaft. Dazu gehört das Einschnupfen von Salz durch die Nase.

Quelle: Alexandra Klemme, ERGO Versicherungsgruppe AG

Die Hamburg-Mannheimer hat in der letzten Zeit ein nur mäßig gutes Erscheinungsbild in den Medien.

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Jetzt geht’s los.

In gut zwei Stunden dürfte ich es hinter mir haben: 36,5 km und 708 Höhenmeter. Hoffentlich. 8-)

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