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Off Topic
Italiener ärgern: Pizza bestellen – heute um 21.00 Uhr!
Aufruf der taz vom 4.7.2006, S. 16:
So ärgern wir heute Abend die Italiener: Um 21 Uhr Pizza bestellen!
Altenmarkt an der Alz: Tel. 08621/509719
Berlin – Friedrichshain: Tel. 030/2917649
Berlin – Kreuzberg: Tel. 030/6933087
Berlin – Prenzlauer Berg: Tel. 030/4447041
Berlin – Reinickendorf: Tel. 030/4142007
Bremen: Tel. 0421/489955
Bruckmühl: Tel. 08062/728200
Dresden – Löbtau Nord: Tel. 0351/4161699
Dresden – Löbtau Süd: Tel. 0351/4220886
Dresden – Pieschen: Tel. 0351/8495858
Dresden – Reick: Tel. 0351/2816635
Dresden – Striesen: Tel. 0351/4416062
Erfurt – Altstadt: Tel. 0361/6017773
Flensburg: Tel. 0461/9789298
Freiburg: Tel. 0761/5099999
Gera: Tel. 0365/8321202
Halle (Saale): Tel. 0345/2907492
Hamburg – Altona: Tel. 040/82298755
Hamburg – Schnelsen: Tel. 040/5592047
Hamburg – Fuhlsbüttel: Tel. 040/505050
Hannover: Tel. 0511/345678
Karlsruhe: Tel. 0721/849419
Kiefersfelden: Tel. 08033/609696
Köln: Tel. 0221/2825666
Leipzig – Connewitz: Tel. 0341/3028152
Leipzig – Gohlis: Tel. 0341/5640021
Leipzig – Paunsdorf: Tel. 0341/2523003
Leipzig – Plagwitz: Tel. 0341/4803688
Ludwigsfelde: Tel. 03378/209767
München – Germering: Tel. 089/845096
München – Schwabing: Tel. 089/525001
Münster: Tel. 0251/761415
Oldenburg: Tel. 0441/73017
Oranienburg: Tel. 03301/579572
Potsdam: Tel. 0331/8887899
Regensburg: Tel. 0941/49642
Rosenheim: Tel. 08031/37041
Rostock: Tel. 0381/6372002
Saarbrücken: Tel. 0681/5849880
Stralsund: Tel. 03831/666933
Stuttgart: Tel. 0711/4860212
Wolfsburg: 05363/808949
Guten Appetit! :-)
Deutschland säuft …
… 75.000 Hektoliter Radeberger Bier. Täglich. Während der Fußballweltmeisterschaft werden 24-Stunden-Schichten geschoben bei der Brauerei. Und wenn Deutschland weiterkommen sollte am Freitag, rechnen die Brauer mit einer Steigerung von weiteren 10 %.
So jedenfalls lautete eine Meldung gestern auf Radio eins vom rbb.
Prost.
Ferrari für Weicheier
Ferrari aus Wolle
Studentin strickt kuschelweichen Ferrari
Lauren Porter hat sich ihren Abschluss an der Universität von Bath im wahrsten Sinne des Wortes erstrickt. Die britische Kunststudentin verarbeitete rund 16 Kilometer rote Wolle, um ihren Professoren schließlich einen maßstabgetreuen Ferrari 355 zu präsentieren – komplett mit gestrickten Reifen, Seitenspiegeln, Logo und selbstverständlich auch den Scheibenwischern.
Quelle: Krone.at
Das wäre dann ja auch mal was für die Öko-Fraktion. Zumal die Strickerin versucht hat,
männliche Symbole und weibliche Handarbeit in eine neue Beziehung zu stellen. Statt hartem Stahl also kuschelweiche Baumwolle…
So sind’se, die Autofahrer. ;-)
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Geistesblitz eines Strafverteidigers?
newsclick.de – Braunschweiger Zeitung, Wolfsburger Nachrichten, Salzgitter-Zeitung fragt:
Meteorit bei Braunschweig eingeschlagen?
Braunschweig (dpa) – Ein Meteorit ist nach Einschätzung von Wissenschaftlern möglicherweise im Großraum Braunschweig auf die Erde gestürzt. Inzwischen hätten sich 13 Zeugen gemeldet, die am Abend des 11. Juni eine «Feuerkugel» am Himmel gesehen haben, sagte Torsten Poppe vom Institut für Geophysik und Extraterrestrische Physik der Technischen Universität Braunschweig.
«Wir sind sicher, dass es sich um einen Meteoriten handelte», meinte Poppe am Dienstag und bestätigte damit Medienberichte. Nun suchten die Forscher nach einem möglichen Einschlagort.
Und ich bin ganz sicher, daß es der ultimative Geistesblitz des Braunschweiger Strafverteidigers Werner Siebers war, was da am Firmanent geleuchtet hat.
Igitt!
Cappuccinopulver – Viel Zucker, wenig Schaum

Italiener werden weinen, wenn sie das lesen: Für lösliche Kaffeegetränke geben die Deutschen pro Jahr rund 230 Millionen Euro aus – ein Großteil davon für Instant-Cappuccinos.
Quelle : STIFTUNG WARENTEST – Cappuccinopulver
Das sind die ersten Anzeichen für den Untergang einer Kultur. Das ich das noch erleben muß …
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Aristoteles
„WER SICHERHEIT DER FREIHEIT VORZIEHT, BLEIBT ZU RECHT EIN SKLAVE!“
Aristoteles vor über 2300 Jahren…
Gefunden bei: FFYR zur Entstehung der website
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Heute Vormittag in der Deutschstunde
Mit diesem Gedicht wurden heute vormittag ein paar bedauernswerte Schüler von ihrem Lehrer gequält.
Verdaustig war’s, und glaße Wieben
rotterten gorkicht im Gemank.
Gar elump war der Pluckerwank,
und die gabben Schweisel frieben.„Hab acht vorm Zipferlak, mein Kind!
Sein Maul ist beiß, sein Griff ist bohr.
Vorm Fliegelflagel sieh dich vor,
dem mampfen Schnatterrind.“
Er zückt‘ sein scharfgebifftes Schwert,
den Feind zu futzen ohne Saum,
und lehnt‘ sich an den Dudelbaum
und stand da lang in sich gekehrt.In sich gekeimt, so stand er hier,
da kam verschnoff der Zipferlak
mit Flammenlefze angewackt
und gurgt‘ in seiner Gier.Mit Eins! und Zwei! und bis auf’s Bein!
Die biffe Klinge ritscheropf!
Trennt‘ er vom Hals den toten Kopf,
und wichernd sprengt‘ er heim.»Vom Zipferlak hast uns befreit?
Komm an mein Herz, aromer Sohn!
Oh, blumer Tag! Oh, schlusse Fron!«
So kröpfte er vor Freud‘.Verdaustig war’s, und glaße Wieben
rotterten gorkicht im Gemank.
Gar elump war der Pluckerwank,
und die gabben Schweisel frieben.
Vier von zwölf Schülern dieser siebten Klasse sind deutsche Muttersprachler, die Mütter der anderen 2/3 sprechen türkisch und arabisch.
Mehr über dieses Gedicht gibt es hier. Und hier die Übersetzung in ein paar andere „Sprachen“.
Vogelgrippe?
Neulich auf dem Flughafen Tegel.
Jetzt weiß ich auch, warum den Fluggästen der Billigflieger manchmal schlecht wird beim Starten.
Danke an die JuraTalkerin Oktavia Carstarphen für das Bildchen
Abenteuerurlaub in Neukölln
Organisierte und geführte „Pub Crawls“ durch die Szene-Kneipen „Hartz-IV-Treff“, „Zwitscherstübchen“ und „Bierteufel“. Ein gepflegtes Mittagessen beim „99-Cent-Döner-Grill“ und hinterher ein wenig relaxen und rauchen in der Hasenheide, auch bekannt als das „Amsterdam Berlins“.
Eine Tour mit der U-Bahnlinie 8, in welcher man zum studentenfreundlichen Preis von nur 2,10 Euro echtes Entertainment geboten bekommt: Unterhaltung (mit dem übel riechenden Jogginghosenmann), neueste Hits (aus den Handys der Jugendlichen mit Migrationshintergrund) und pralle Action (Fahrkartenkontrolle in Anwesenheit echter Schwarzfahrer). Eine abendliche Grusel-Adventure-Tour durch die Hermannstraße rundet das touristische Angebot ab. Keine faden Monsterdarsteller, sondern freilaufende Kampfhunde in Ponygröße garantieren prickelnden Nervenkitzel.
Quelle: Sonja Niemann im Tagesspiegel
Na, hoffentlich läuft das freundliche Neukölln dem behaglichen Kreuzberg nicht doch noch den Rang ab, wenn die Touristen – nach Wunsch der Autorin – Neukölln, die werdende Bronx Deutschlands, entdecken. Aber das halten wir hier auch noch aus.
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Risiko Weblog?
In der Praxis häufen sich derzeit Abmahnungen wegen „geschäftsschädigenden Verhaltens“ gegen Blogger, die es wagen, negative Erfahrungsberichte über Produkte oder Dienstleistungen zu veröffentlichen. Es wird zunehmend gefährlich, im öffentlichen Raum der Blogs nicht nur über das Sammeln von Katzenbildern zu sprechen. Viele Blogger befürchten, dass die Meinungsfreiheit da endet, wo wirtschaftliche Interessen berührt sind.
Quelle: taz vom 29.3.06: Gebloggte Meinungen
Immer locker bleiben. Es ist noch nicht entschieden, wer am längeren Hebel sitzt.
