Werbung für Brandstiftung

Aus dem Posteingang – „An die Geschäftsleitung“:

Ich hätte nicht gedacht, daß es die noch gibt: Werbung mit Zündhölzern. Kein schlechter Gedanke, Streichholzwerbung durch einen Strafverteidiger …

 

Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines (Kanzlei) veröffentlicht.

7 Antworten auf Werbung für Brandstiftung

  1. 1
    Hans says:

    Rückfrage: Warum sollte es die nicht mehr geben?

      Weil keiner mehr raucht?
      Und die, die doch noch rauchen, nutzen ein Feuerzeug?
      Aber vielleicht genau deswegen könnte das wieder zu einer Marketing-Option werden.
      crh
  2. 2
    Martin says:

    Warum gibt es die kleinen Zuckerwürfel in Werbeverpackungen denn kaum noch irgendwo..?

  3. 3
    Anno Nüm says:

    @martin: Weil keiner mehr zuckert, natürlich!

  4. 4
    MaxR says:

    Hehe, der Golfball ist doch noch viel schöner. Insbesondere für diekenigen Anwälte, die direkt in der JVA akquirieren. Das Gefühl von Freiheit …

  5. 5
    RA JM says:

    Zündhölzer hin, Zucker hin, Zucker her, es gibt ja auch noch andere kleine Verpackungen, die sich trefflich bedrucken lassen. ;-)

  6. 6
    Toni says:

    Wie wärs mit Kanzlei Hoenig, Strafverteidigung bei Brandstiftungsdelikten ? ;)

    Ok. Ich überleg’s mir nochmal, besten Dank für die Idee. crh

  7. 7
    sic says:

    Um mal aus Rezipientensicht zu sprechen:

    Die Streichholzschachtel in Prisma-Form ist der Gegenstand, den ich am ehesten in die Hand nehmen würde, um zu schauen, was das denn sei. Schöner Aha-Effekt, der sich gut einprägt. Werbung hierauf sollte aufgrund der aufälligen Präsentation (vgl. Namensaufsteller) allerdings dezent ausfallen.

    Golfbälle sind übrigens aus Werbesicht völlig daneben. Es wird zwar häufig gemacht, aber fragen sie mal in ihrem Flight, was damit gemacht wird. Richtig. Driving Range oder Annäherungsschläge an Wasserhindernisse. Weil: „Die waren umsonst“, ganz egal, wie hoch das Realeinkommen des Spielers ist.