Vermummung

Pudel

Namensschilder für Polizeibeamte?


     

 

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Dieser Beitrag wurde unter Politisches, Polizei veröffentlicht.

20 Antworten auf Vermummung

  1. 1
    Kampfschmuser says:

    Nummer, ohne wenn und aber. Ich halte es sogar für eine Selbstverständlichkeit.

    PS: Sorry, aber wenn ich die heutige Polizei in ihren „schwarzen“ Klamotten sehe, muss ich immer an die Kriegsfilme aus den 70er/80er Jahren denken.

  2. 2
    Lord says:

    Wer sich kloppen will hat 2 Möglichkeiten: Schwarzer Block/Hooligan oder Bepo. Bei letzterer gibt es keine Konsequenzen und bezahlt wird es auch noch.

  3. 3
    ckwon says:

    Ist das eigentlich dieser gewaltbereite „Schwarze Block“? Wahrscheinlich nicht. War ja alles friedlich und es musste ja auch nur mal kurz das Wasser angemacht werden.

  4. 4
    B. says:

    Warum nicht auf alle Uniformoberteile stets den
    Namen? Bei „Demonstrationsuniformen“ könnte man zusätzlich zu diesem eine Nummer zur leichteren, schnelleren Erkennbarkeit beifügen.

  5. 5
    Pandur2000 says:

    NUMMERN reichen nicht nur – sie sind auch notwendig. Wie viele Müller/Meier/Schmitz gibts wohl unter 1000 Polizisten? Eine 4- oder 5-stellige Buchstabenkombi wäre glaube ich ausreichend.

  6. 6
    Jessica says:

    Nummern. Besser gestern als heute. Warum sollten für Polizeibeamte im Einsatz andere Regeln bzgl. der Erkennbarkeit gelten als für den Bürger?
    Schon erschreckend, bekommt man als Bürger innerhalb einer Demo oder sonstwo von einem Polizeibeamten was auf die Mappe, weiss man nicht einmal wer das ist.
    Das Wasser wurde bestimmt nur angestellt weil es so warm war. Die wollten nur was Gutes tun, ganz bestimmt.

  7. 7
    Kampfschmuser says:

    Manchmal wünsche ich diesen schwarzen Schlägertrupps, dass die Demonstranten besser organisiert wären, auch mal eine große Pulle Pfefferspray dabei hätten und alle zum Kampfsport gehen.

  8. 8
    MaxR says:

    Ist das der Stuttgarter Sprühregen? http://www.youtube.com/watch?v=vt0ra11uHRI

    Back to topic: NUMMERN!
    Bei der guten Videoausrüstung heutzutage dürfte das ausreichend sein.

  9. 9
    Lexus says:

    Ich wäre ja für eine 24stellige Nummern-Buchstaben-Sonderzeichen Kombination.

    Aber ernsthaft: Ich denke auch jeder Polizist der seinen Job ernst nimmt und sich anständig auf solchen Veranstaltungen verhält(Und ich gehe davon aus die meisten tuns doch irgendwie), müsste das Einführen von Nummern auch begrüßen. Immerhin schaden diese Aktionen allen Polizisten.

  10. 10
    JPOne says:

    Wie sollen denn die Nummern aussehen? 255124 (für jeden Polizisten eine Nummer)?
    Sorry, aber ich bin für Namen. In einer Schlägerei kann man sich doch viel besser einen Namen merken als so eine Zahlenkombination. Noch besser wäre ja beides.
    Nummer und Name – spricht wenigstens dann für die gewünschte Transparenz.

  11. 11
    doppelfish says:

    Nummern. Zehnstellig, oder besser vierzehn Ziffern, alle einen Zentimeter groß, dunkelgrau auf schwarzem Hintergrund.

  12. 12
  13. 13
    wolframcgn says:

    Mir hat das Ges***** vom Petitionsausschuss in NRW nach „nur“ einem Jahr Bearbeitungszeit einen flotten Dreizeiler geschickt der aussagt: Man kann Polizisten grundsätzlich erkennen – weitere individuelle Kennzeichnungsmerkmale/Identitätsmerkmale sind nicht nötig.

    *!@#

  14. 14
    Besucher2778 says:

    Jeder Truppführer weiss, wie seine Bepos auch in Uniform aussehen. Ich warte immer noch auf unaufgeklärte Video-dokumentierte Gewalttaten von “ Prügelbullen“ die mit Hilfe von „Namens/Nummernschildern“ hätten aufgeklärt werden können.

  15. 15
    Knilch says:

    Zitat:
    Jetzt mal abgesehen von dem sehr aggressiven Herrn ohne Frisur am Anfang des Videos (wobei man ja die Vorgeschichte auch nicht kennt)… Wo ist da bitte jetzt übermäßige Polizeigewalt ?
    Wenn ich da eingekesselt werde mit ein paar anderen Leuten mitten in so einer aufgeheizten “Anti-Polizei”-Stimmung würde ich wohl auch mit Tränengas um mich sprühen.
    Und was erwarten die Demonstranten denn da bitte ?
    Demonstrieren gut und schön, aber sobald die Polizei mitteilt, dass der Platz sofort zu verlassen ist, dann bin ich da schnellstmöglich weg.
    Denn auch wenn das nicht jedem schmeckt, der Staat hat das Gewaltmonopol und das Sagen und wem das nicht passt, der soll entweder gehen oder bekommt die Konsequenzen zu spüren.
    Klar ist das Projekt Stuttgart21 wieder nur ein riesiger Schmiergeld-Skandal bei dem sich einige Bonzen nebst Politikern auf Kosten der Steuerzahler bereichern.
    Das Problem ist aber, dass durch die Genehmigungen alles rechtens ist.
    Hier muss man gegen diejenigen vorgehen, die unser Rechtssystem umgehen und nicht gegen Polizisten, die unsere Gesellschaft und unser Rechtssystem verteidigen.
    Natürlich sollte jemandem wie dem Haarlosen am Anfang des Videos sofort ein Verfahren beschert werden wegen übermäßiger und unverhältnismäßiger Polizeigewalt.
    Aber die anderen, die versuchen das Recht und Gesetz durchzusetzen, sollte man dann nicht noch bewerfen, beschimpfen, usw. nur weil sie den Demonstranten ihren anarchistischen “Spaß” verderben.
    Alle die, die was gegen den Staat und insbesondere den deutschen Staat und sein Rechtssystem haben, können ja gerne auswandern.
    Somalia soll ja momentan sehr Rechtsfrei sein. Viel Spaß dann ^^
    Oh Mann, ich wette das wird jetzt hier wieder eine Riesendiskussion ^^

    Link mit (noch)Video: http://www.cartoonland.de/archiv/ausser-kontrolle-geratene-stuttgart-21-demo/

    P.S. Waren die ehemaligen EHu/DirHu besser, oder schlchter? Gar die Demonstranten?

  16. 16
    le D says:

    @Knilch: „Das Problem ist aber, dass durch die Genehmigungen alles rechtens ist.“

    Für mich sieht es so aus, dass es eine Untersagung der Baumfällung durch eine Bundesbehörde gab. Und damit sind nicht alle Genehmigungen da – sondern im Gegenteil, der Staat hat verboten, was die Polizei hat möglich machen sollen.

  17. 17
    MaxR says:

    Wie es scheint sind
    a) nicht alle Genehmigungen da und
    b) Abstimmungen durchgeführt worden, bei denen nicht alle Zahlen auf dem Tisch lagen.

    Seis wies sei – stirbt die Kuh, bleibt Dirs Heu: In 20/25/30 Jahren werden wir mehr wissen.
    Dann wissen wir bestimmt auch, wieviele Menschen wegen 28 Minuten Ersparnis mehr von Paris über Stuttgart nach Bratislava reisen.

    Geradezu humoristisch: jetzt wurden gefährdete Käfer entdeckt — „Karl der Käfer“ wurde wieder mal nicht gefragt und läßt freundlich grüßen.

  18. 18
    klabauter says:

    Einen Bar-Code. Den dann jeder Demonstrant mit seinem Smartphone aufnehmen, mit einer entsprechenden App in eine mit den Personalien des Polizeibeamten versehene Strafanzeige wegen Nötigung, Körperverletzung im Amt oder sonstiger Beeinträchtigung des selbstverständlich legitim ausgeübten Rechts auf Widerstand (Art. 20 IV GG, da selbstverständlich auch ein Bauvorhaben der Beseitigung der verfassungsmäßigen Ordnung dient) verwandeln kann mit eingebettetem Video der schröcklichen Gewalttat.
    Sind in Stuttgart eigentlich so viele gegen den Teilabriss ihres potthäßlichen Bahnhofs und den Neubau, weil sie alle „beim Daimler schaffet“ und Angst um ihren Arbeitsplatz in der Autoindustrie haben?

  19. 19
    Pascal Rosenberg says:

    Ich bin für Nummern bei den Polizisten wenn sich dafür im Gegenzug jeder Demonstrant ebenfalls mit seinem Personalausweis registrieren muss bei der Polizei und dann ebenso eine Nummer bekommt.

    Wenn schon, dann bitte Gerechtigkeit für beide Seiten.

    Und die Gewalt ging in Stuttgart sicher nicht allein von der Polzei aus (für alle Anti-Polizei-Fanatiker hier: Ich schrieb nicht allein von der Polizei, ich habe nicht gesagt, dass die Polizei gewaltfrei gearbeitet hat – bevor das wieder so ausgelegt wird)

  20. 20
    le D says:

    @Pascal Rosenberg: Die Pflicht, sich gegenüber dem Staat zu identifizieren besteht schon (und kann vom Staat mit [körperlicher] Gewalt durchgesetzt werden) – und das unabhängig davon, ob man Demonstrant ist oder nicht.

    Korrespondierendes fehlt (zumal Polizisten Aufforderungen zur Identifizierung schlicht nicht nachkommen, sondern das einfach ignorieren).