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Jahresarchive: 2009
Kommentar-Spam von Rechtsanwalt.com
Wiederholt wurde versucht, über sinnentleerte Kommentare in unseren Weblogs, links auf die Seite www.rechtsanwalt.com zu setzen.
So sieht er aus, der Kommentarspam von Rechtsanwalt.com:
Ich habe daher die ArenoNet GmbH, die verteten wird von Christian Schebitz, aufgefordert, dieses Spamming zu unterlassen. Ob der Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Christian Schebitz der Verantwortliche dieses Kommentarspams von www.rechtsanwalt.com ist, weiß ich nicht.
Aber: Cui bono? Der Spam nützt allein ArenoNet GmbH, die www.rechtsanwalt.com betreibt. Also liegt der Verdacht nahe, daß Christian Schebitz und die ArenoNet GmbH hinter dem Spam, der für www.rechtsanwalt.com wirbt, stecken.
Wer auf diesem Weg Werbung für sich und sein Angebot machen muß, scheint es nötig zu haben. Wenn die Leistung nicht stimmt, wird eben gespammt. Oder, sehen Sie das anders, Herr Christian Schebitz von der ArenoNet GmbH?
Meinen Namen jedenfalls findet man auf diesem Spammer-Portal unter www.rechtsanwalt.com nicht.
1.000.000 neue Straftäter
Rentner werden nicht verschont
titelt der Tagesspiegel
Viele Rentner haben keine Steuererklärung abgegeben, obwohl sie dazu verpflichtet gewesen wären. Schätzungen gehen von rund einer Million Betroffener aus.
Gnadenlose Steuergerechtigkeit.
Allgemeine Nichtaufgriffsgrenzen wären aus verfassungsrechtlicher Sicht nicht zu rechtfertigen“, betonte das Bundesfinanzministerium.
Wo kommen wir denn sonst hin, wenn die alten Säcke machen könnten, was sie wollen. Da könnte ja jeder kommen. Das haben wir ja noch nie so gemacht.
Hochkant
Geht doch nicht, daß das Kennzeichen, nur weil der Reifen so breit ist, über die Fußrastenbreite hinausragt.
Für jedes Problem gibt es eine Lösung.
Kündigung wegen Stromdiebstahls
Einem Arbeiter aus Oberhausen ist fristlos gekündigt worden, weil er in seiner Firma sein Handy aufgeladen hat. Der Arbeitgeber wertete dies als Straftatbestand und erteilte Mohammed S. zudem Hausverbot.
Quelle: RP-Online
Das erinnert mich an ein Gerücht, das in Moabit umgeht. Dort soll ein Staatsanwalt in den Geschäftsstellen nachgesehen haben, ob die dortigen Mitarbeiter ihre (privaten) Telefone aufgeladen haben. Im Erwischensfall soll er dann Ermittlungsverfahren gegen die Mitarbeiter wegen Verstoßes gegen § 248c StGB („Stromdiebstahl„) eingeleitet haben.
So sind’se, die Arbeitgeber und Staatsanwälte.
17. Juni
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Das Portemonnaie und die Lehrerinnen
Ich bin gerade damit beschäftigt, eine Strafanzeige für zwei Lehrerinnen zu schreiben, die bestohlen wurden. Dazu zitiere ich wörtlich ihre Gedächtnisprotokolle, die sie auf meine Bitte angefertigt haben.
Ich schaffe es so gerade noch, das „ss“ statt des wunderschönen Buchstabens „ß“ zu schreiben. Aber Portmonee … NEIN! Das kommt mir nicht über meine Unterschrift. NIEMALS!
Auftrag zur Gefangenenbefreiung
Liebe Befreiungskämpfer.
Wenn Ihr mir den Auftrag zur Befreiung von Alexandra R. erteilen wollt, gibt es hier ein feines Formular dazu.
Der von Euch gewählte Weg, einen Aufkleber, auch noch aus Papier, den man ja sowas von schlecht wieder abkriegt, auf die Beifahrertür der Wanne zu pappen,
ist nicht der richtige.
Wir haben hier hunderte von Aufträgen jährlich; was glaubt Ihr, wie die Wanne aussähe, wenn uns jeder den Auftrag mit einem Papperl auf die Wanne erteilen würden?
So geht das nicht! ;-)
Eine Aktion mit Wanne
Das gute Stück stand mal wieder – frisch gewaschen – in der Grenzallee:

Und ein irgendein freundlicher Mensch konnte der Versuchung nicht widerstehen, die Wanne noch schöner zu machen, als sie es schon ist. Nun ziert ein Aufkleber die Beifahrertür:

Ob die Spielerei nun auch Eingang findet in diese Aktions-Liste? ;-) Wir werden’s sehen.
Na endlich!
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