1.000.000 neue Straftäter

Rentner werden nicht verschont

titelt der Tagesspiegel

Viele Rentner haben keine Steuererklärung abgegeben, obwohl sie dazu verpflichtet gewesen wären. Schätzungen gehen von rund einer Million Betroffener aus.

Gnadenlose Steuergerechtigkeit.

Allgemeine Nichtaufgriffsgrenzen wären aus verfassungsrechtlicher Sicht nicht zu rechtfertigen“, betonte das Bundesfinanzministerium.

Wo kommen wir denn sonst hin, wenn die alten Säcke machen könnten, was sie wollen. Da könnte ja jeder kommen. Das haben wir ja noch nie so gemacht.

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Hochkant

Geht doch nicht, daß das Kennzeichen, nur weil der Reifen so breit ist, über die Fußrastenbreite hinausragt.

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Für jedes Problem gibt es eine Lösung.

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Kündigung wegen Stromdiebstahls

Einem Arbeiter aus Oberhausen ist fristlos gekündigt worden, weil er in seiner Firma sein Handy aufgeladen hat. Der Arbeitgeber wertete dies als Straftatbestand und erteilte Mohammed S. zudem Hausverbot.

Quelle: RP-Online

Das erinnert mich an ein Gerücht, das in Moabit umgeht. Dort soll ein Staatsanwalt in den Geschäftsstellen nachgesehen haben, ob die dortigen Mitarbeiter ihre (privaten) Telefone aufgeladen haben. Im Erwischensfall soll er dann Ermittlungsverfahren gegen die Mitarbeiter wegen Verstoßes gegen § 248c StGB („Stromdiebstahl„) eingeleitet haben.

So sind’se, die Arbeitgeber und Staatsanwälte.

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17. Juni

Gestern am 17. Juni:

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Die Wanne ist ein Polizeiauto und ein PKW. So!

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Das Wort zum Sonntag

scheisse

Hinter der Seitenscheibe eines Opel Astra.

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Das Portemonnaie und die Lehrerinnen

Ich bin gerade damit beschäftigt, eine Strafanzeige für zwei Lehrerinnen zu schreiben, die bestohlen wurden. Dazu zitiere ich wörtlich ihre Gedächtnisprotokolle, die sie auf meine Bitte angefertigt haben.

Ich schaffe es so gerade noch, das „ss“ statt des wunderschönen Buchstabens „ß“ zu schreiben. Aber Portmonee … NEIN! Das kommt mir nicht über meine Unterschrift. NIEMALS!

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Auftrag zur Gefangenenbefreiung

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Liebe Befreiungskämpfer.

Wenn Ihr mir den Auftrag zur Befreiung von Alexandra R. erteilen wollt, gibt es hier ein feines Formular dazu.

Der von Euch gewählte Weg, einen Aufkleber, auch noch aus Papier, den man ja sowas von schlecht wieder abkriegt, auf die Beifahrertür der Wanne zu pappen,

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ist nicht der richtige.

Wir haben hier hunderte von Aufträgen jährlich; was glaubt Ihr, wie die Wanne aussähe, wenn uns jeder den Auftrag mit einem Papperl auf die Wanne erteilen würden?

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So geht das nicht! ;-)

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Eine Aktion mit Wanne

Das gute Stück stand mal wieder – frisch gewaschen – in der Grenzallee:

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Und ein irgendein freundlicher Mensch konnte der Versuchung nicht widerstehen, die Wanne noch schöner zu machen, als sie es schon ist. Nun ziert ein Aufkleber die Beifahrertür:

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Ob die Spielerei nun auch Eingang findet in diese Aktions-Liste? ;-) Wir werden’s sehen.

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Na endlich!

Der Pantoffelpunker

pantoffelpunker

hat das ultimative Kanzlei-Wannen-Video entdeckt. ;-)

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Blödmannsgehilfen

Da schreibt mir ein Leser doch einen Kommentar ins Blog, der auch unter Berücksichtigung der üblichen verdächtigen Rechte den grünen Bereich längst verlassen hat. Aber er macht es ja ganz geschickt:

Autor : Kritiker (IP: 193.200.150.152 , mail152.anonymouse.org)
E-Mail : feucht@froelich.de

Damit läßt sich nichts anfangen. Er bezieht sich allerdings auf einen Kommentar, der er unter einem anderen Absender geschrieben hat:

Autor : derRösrather (IP: 87.79.223.71 , xdsl-87-79-223-71.netcologne.de)
E-Mail : bier@her.de

Diesen Kommentar hatte ich bereits „zensiert“, weil allerlei dummes Zeug enthielt.

Anders als der Kommentar davor, der war eigentlich noch ganz in Ordnung, deswegen hat der Autor ihn auch fast mit seinem vollständigen Rubrum unterschrieben:

Autor : derRösrather (IP: 87.79.223.71 , xdsl-87-79-223-71.netcologne.de)
E-Mail : horstoster@freenet.de

Liebe Straftäter. Das Internet ist spätestens seit Wolfgang Schäuble kein rechtsfreier Raum mehr. Und anonym auch nicht, jedenfalls wenn man sich so dusselig anstellt.

Update:
Der Herr hat mir soeben eine eMail geschrieben. Sozusagen als Bestätigung der Richtigkeit der obigen Ausführungen. Das ist ja nun echt anspruchslos geworden, das mit der Beweisführung.

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