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Haben?

Nein! Fahren auch nicht. Aber anhören würde ich mir den/die (?) Tomahawk schon mal gern.

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Hört das denn überhaupt nicht mehr auf?

Sonntag, 19.2.2006
Vormittag, 3 Grad C., regnerisch
Nachmittag, 6 Grad C., Regenschauer
Abend, 4 Grad C., Regenschauer
Nacht, 0 Grad C., Schneeschauer

Vormittags ist es bei 3 Grad regnerisch, am Nachmittag gibt es bei 6 Grad immer wieder Schauer. In
der Nacht gibt es einzelne Schneeschauer bei 1 Grad.

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Die weiteren Aussichten
Montag, 5 Grad C., Schneeregen
Dienstag, 3 Grad C., Schnee
Mittwoch, 1 Grad C., Schneeschauer
Donnerstag, 1 Grad C., Schnee

Am Montag gibt es immer wieder Schneeregen bei 5 Grad am Tag und 1 Grad in der Nacht. Bei maximal 3 Grad am Dienstag faellt immer wieder Schnee.

Ich habe keinen Bock mehr auf solche Schräglagen:

Hoppla.

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CortalConsors verbietet Veröffentlichung

Ich habe mich schon mehrfach über das unfreundliche Verhalten von Cortal Consors S.A. beschweren müssen. Deswegen habe ich dann auch Nägel mit Köpfen gemacht und mein Depot in dieser Servicewüste gekündigt.

Am 2.2.06 wurden auftragsgemäß meine Wertpapiere verkauft. Einen Tag später erfolgte die Überweisung des Verkaufserlöses auf das „Cash-Konto“. Am selben Tag habe ich die Überweisung des Erlöses auf das Konto bei einer anderen Bank in Auftrag gegeben, der auch umgehend ausgeführt wurde.

Mit Schreiben vom 7.2.06 teilen mir ein „Manager“ und ein „Specialist“ mit:

Schade, dass Sie gehen.
Bitte überweisen Sie die Überziehungszinsen i.H.v. 13,47 EUR auf das o.g. Konto.

Wie und ob das alles berechnet oder aus welchem Hut das gezaubert wurde, teilt man mir aber nicht mit. Ich habe daher nochmal nachgefragt, bekam die Mitteilung, ich solle die Wertstellung beachten. Es sei ein wertmäßiger Sollstand enstanden, für den dann „Soll- oder Überziehungszinsen“ anfielen. Aha!

Mit einem knappen Fax habe ich die Forderung zurückgewiesen und nachgefragt, ob ich weiter über das Geschäftsgebahren hier im Blog berichten solle. Nicht ohne den Hinweis darauf, mal nach „consors hoenig“ zu googlen.

Das Beschwerdemanagement von Consors reagierte darauf mit folgender Mitteilung:

Jegliche Veröffentlichung von Briefen oder anderem Schriftverkehr mit Cortal Consors untersagen wir Ihnen hiermit ausdrücklich.

Ich erwarte gespannt, was nun kommt. Und auf welchem Wege die Beschwerdemanager und -specialisten an die Tricksiebzehnzinsen herankommen wollen.

… to be continued …

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Himmel und Hölle

Der Himmel ist dort, wo

die Polizei britisch,
die Chefs italienisch,
die Mechaniker deutsch,
die Liebhaber französisch sind und
alles von den Schweizern organisiert wird.

Die Hölle ist dort, wo

die Polizei deutsch,
die Chefs britisch,
die Mechaniker französisch,
die Liebhaber Schweizer sind und
alles von den Italienern organisiert wird.

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Frühstück

Draußen um 7.00 Uhr minus 18 Grad. Dinnen: Cappucino am Lagerfeuer.

Frühstück am Lagerfeuer

So darf ein Tag beginnen.

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2006 FIFA World Cup(TM) Gala Berlin: Was geplant war.

Im heute veröffentlichten Newsletter des Teams der „2006 FIFA World Cup(TM) Gala Berlin“ beschreiben die „Macher“, wie die Eröffnungsgala gestaltet werden sollte.

2006 FIFA World Cup(TM) Gala Berlin
7. Juni 2006, Olympiastadion Berlin

23. Januar 2006

>> Dankeschön für euere vielen verständnisvollen E-Mails
>> Eröffnungszeremonie am 9. Juni: Die Gala wird nicht nach München
>> verlegt So schön hätte es werden können: Die 2006 FIFA World Cup(TM)
>> Gala in Worten

>> Nach der Absage der 2006 FIFA World Cup(TM) Gala Berlin erhielten wir zahllose E-Mails von euch. Viele zeigen Wut und Unverständnis. Doch der Grundtenor ist positiv. Die meisten trösteten uns mit ermunternden, dankbaren und lobenden Worte für unsere Arbeit. Das freut uns sehr und wir möchten uns für diese Anerkennung herzlich bedanken.

>> Beim Zeitunglesen konnte in den letzten Tagen der Eindruck entstehen, die FIFA Gala würde nach München verlegt. Das stimmt natürlich nicht. Auch Elemente der Gala sollen nicht in München verwendet werden. Der Gedanke, mit 10.000 Berlinern und Brandenburgern nach München zu fahren, um dort unsere Gala aufzuführen, ist zwar lustig – aber organisatorisch nicht zu machen. Auch künstlerische, inhaltliche und technische Gründe sprechen gegen den Umzug der 2006 FIFA World Cup(TM) Gala Berlin ins Olympiastadion von München. Ihr seht das leicht ein, wenn ihr die bisher geheim gehaltenen Planungen kennt. Mehr dazu im dritten Artikel dieses Newsletters.

Ihr dürft zwei Feiern nicht miteinander verwechseln: Die 2006 FIFA World Cup(TM) Gala Berlin am 7. Juni in Berlin und die Eröffnungsfeier am 9. Juni vor dem Eröffnungsspiel in der Münchener Allianz-Arena. Beide Feierlichkeiten sind seit langem geplant. Da André Heller der künstlerische Leiter aller Feierlichkeiten im Rahmen der FIFA WM 2006(TM) ist, bestimmt er auch den Stil der Münchner Eröffnungsfeier. Auch das ist nichts Neues. Der Regisseur in André Hellers Team für die Eröffnungsfeier ist Christian Stückl, der Intendant des Münchener Volkstheaters und Leiter der weltberühmten Oberammergauer Passionsspiele. Die 20minütige Eröffnungsfeier findet natürlich NICHT auf dem heiligen Rasen der Allianz-Arena statt, sondern am Spielfeldrand. Die ersten und einzigen, die am 9. Juni den heiligen Rasen dieses Stadions betreten werden, sind die Spieler der Nationalmannschaften von Costa Rica und Deutschland und das Schiedsrichterteam.

>> Was wir euch bisher nie verraten durften: Eure Bühne wäre ein großer LED-Screen gewesen. „Das gesamte Spielfeld wäre zu einem LED-Bildschirmwunder umgebaut worden“, sagt André Heller. „Von zeitgenössischen Künstlern entworfene Muster und hunderte Filmsplitter hätten sich zu einer immer wieder neuen Bühne für 5.000 Darsteller entwickelt, die ihrerseits computergesteuerte Kostüme getragen hätten. Eine poetische Bilderflut zwischen Traum und Wirklichkeit“.

Seit weit über einem Jahr haben die besten Techniker der Branche an diesem Bildschirm gearbeitet. Die Logistik für den Auf- und Abbau war bis ins Detail geplant. Den Rasen hätte man vor der Show heraus nehmen müssen. Eine weitere große Bühne war am Marathontor vorgesehen. Stellt sie euch als große, kreisrunde Plattform mit einer langen, ausladend geschwungenen Rampe hinunter zum Spielfeld vor! Die gesamte Bühne und sogar die Innenfläche des Stadionsdachs wären zur Projektionsfläche für Farben, Muster und bewegte Bilder geworden.

Am 7. Juni wird es erst um 22 Uhr dunkel. Erst dann entfaltet das Lichtdesign seine ganze Wirkung. Um diese Uhrzeit hätte die weltweit gefeierte Opernsängerin Jessey Norman die Gala mit „Dich, teuere Halle, grüße ich“ aus dem „Tannhäuser“ eröffnet. Durch eine Hebebühne und ein spezielles Kostüm hätte sie sich dabei in eine 16 Meter hohe Riesin verwandelt.

Darauf hätte der erste große Showteil gefolgt. Große Skulpturen und Phantasiemaschinen wären aufmarschiert. Eine Parade von Figuren wie Marlene Dietrich, Heino, Struwwelpeter, Ludwig II. an der Hand von Richard Wagner oder der verpackte Reichstag hätten die deutsche Geschichte thematisiert. Jede Figur wäre durch mehrere Darsteller vervielfacht worden. Projektionen und der LED-Boden hätten das zerstörte Berlin und den Aufmarsch einer Roboterarmee mit Monitorköpfen gezeigt. Die Monitore hätten Chaplin im „Großen Diktator“ gezeigt.

„Surreal Football“ nannte sich ein weiteres Segment: „Der Rasen, der immer nur getreten wird, schlägt zurück“, sagt Heller. Durch den Bildschirm hätte das Spielfeld ein surreales Eigenleben entfaltet, die Linien hätten sich wie in einem Traum gebogen. Große Bälle hätten sich darauf bewegt. Ihr wärt möglicherweise als große Augen, Pfeifen oder „Grasmenschen“ verkleidet gewesen. „Auf Maschinen montierte“ Fußballspieler wären über das bewegte Fußballfeld auf vier Beinen gelaufen.

Vom Traum zur Wirklichkeit: Nach der surrealen Szene wären sämtliche noch lebenden Fußball-Weltmeister einmarschiert. Der Bildschirm unter ihren Füßen hätte historische Spielmomente gezeigt. Anschließend hätte die „offizielle“ FIFA-Zeremonie stattgefunden, um das Turnier zu eröffnen. Für die Zeremonie waren alle sechs lebenden Friedensnobelpreisträgerinnen eingeladen, Wasser aus ihrer Heimat nach Berlin zu bringen. Die kräftige Fontäne aus diesem Wasser hätte eine sieben Meter große Kugel empor gestemmt. Die Kugel schwebt wie von Geisterhand im Stadion. Wir hatten dafür ein bemanntes Flugobjekt konstruiert. Der schwebende Globus hätte sich langsam zu einem Fußball verwandelt. Und nach einer weiteren Verwandlung wäre plötzlich im Inneren des Balls ein WM-Pokal sichtbar geworden. Er hätte so gleißend hell geleuchtet, dass „jeder im Stadion die Augen hätte schließen müssen“, sagt Heller.

Nach der Zeremonie war eine 30minütige Weltmusikrevue vorgesehen, eine Produktion von Peter Gabriel. An dessen Ende hätten 1.500 Percussionisten tausende von Tänzern begleitet. Das wilde Trommeln hätte in einem markerschütternden Schrei endet, gefolgt von minutenlanger Stille.

Die nächsten Programmpunkte folgen Schlag auf Schlag: Bob Dylan sollte auftreten. Danach hätte ein Feuerwerk den Berliner Himmel erleuchtet. Dieses hätte eine Besonderheit gehabt: Es wäre live vom chinesischen Starpianisten Lang Lang begleitet worden. Die Gala sollte mit einer Party enden. Black Eyed Peas hätten dafür gespielt – und wir wären uns stolz und glücklich um den Hals gefallen.

Wir finden, ihr solltet diese Planungen auf dem Stand vom Freitag, den 13. Januar 2006 kennen. Vielleicht hilft euch die Information dabei, die Gala loszulassen und nach vorne zu schauen. Die Chancen stehen gut für ein tolles Eröffnungsfest am Brandenburger Tor. Außerdem hat die FIFA in ihrer Presseerklärung versprochen, dass sie sich euch gegenüber erkenntlich zeigen will. Wir wollen sie beim Wort nehmen und sind guter Hoffung. Bis dahin

Herzliche Grüße

Euer Team der

2006 FIFA World Cup(TM) Gala Berlin

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Von Hunden und Katzen

Die taz sinniert über „Wundersame Folgen einer Seuche“, fragt: „Wenn die Vogel- eine Hundegrippe wäre?“ und fordert Stallpflicht für Köter.

Über einen teuren Katzenweitwurf und die Konsequenzen berichtet die BZ

Im ersten Fall vermute ich mal einen Hundehasser in dem Autor des Artikels. Im zweiten Fall einen Katzenliebhaber in dem Richter, der 1.200 EUR Strafe wegen Verstoß gegen das Katzenschutzgesetz auswarf.

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Umtrunk bei Lehrers

19.12.2005

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit möchte ich ankündigen, dass am Mittwoch, den 21.12.2005 um 12.45 Uhr ein kleiner Umtrunk mit Orangensaft im Lehrerzimmer geplant ist.

Schulleiter

Ich sage da jetzt mal nichts zu.

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Anwalt on the road

„Lange Reise auf der ich mir viel Zeit nehme Neuem zu begegnen und Neues kennenzulernen, deren Ende noch nicht bestimmt ist, die aber früh genug zu Ende sein wird, um meine weiteren Pläne nicht zu gefährden und die zudem mal was anderes ist als das übliche.“

So definiert der Freiburger Kollege Lars Ritterhoff „Weltreise per Mopped“. Er berichtet auf seiner Website über sich und seine Tour, die ihn erst einmal bis nach Thailand gebracht hat.

Ich hatte mich an ihn erinnert, als mir eine Kollegin mitteilte, sie sei total ausbrannt und wolle nun mal was ganz anderes machen. Lars warnt allerdings davor, sich zur Entspannung und als Alternative zum Anwaltsjob auf’s Krad zu setzen und loszufahren. Er schrieb mir gestern aus Thailand:

Ich finde meine Reise insgesamt schon recht anstrengend. Man muss staendig flexibel sein und irgendwas organisieren oder sonst auf die Reihe kriegen. Bin gerade ziemlich dankbar um die paar Wochen Pause, die ich mit Freunden an Thailands Straenden verbringe.

Fuer mich stellt das kein groesseres Problem dar, da ich solche Situationen als Teil der Reise sehe, nicht unbedingt Entspannung suche und im Gegenzug gluecklicher Weise das gefunden habe, was ich vor Abreise gesucht habe. Und mehr.

Aber sich das antun wenn man ohnehin schon ausgebrannt ist?

Ok, dann lasse ich mir was anderes einfallen. ;-)

Weiterhin eine gute Weltreise, lieber Lars. Bleib gesund und mach keine Kratzer ins Mopped.

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Superaffen

Zum Thema Fernsehgucken:

Die Sendung „Deutschland sucht den Superstar“ ist nicht ein Verbrechen an diesen jungen Volldeppen, die sich dort wissentlich zum Affen machen, sondern ein Verbrechen an den unschuldigen Fernsehzuschauern, die versehentlich reinzappen!

Quelle:
Die Gurke des Tages in der taz vom 12.1.06

Und überhaupt: Fernsehen macht nicht blöd. Nur unempfindlich für die Tatsache, daß man es schon ist.

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