Medien

Die Wanne tanzt auf Spiegel Online

KarriereSPIEGEL-Autor Constantin van Lijnden aus Düsseldorf berichtet auf Spiegel Online über Guerilla-Marketing, also - unter anderem - über unsere Kanzlei-Wanne:

„Die Verwechslungsmöglichkeit ist definitiv vorhanden und auch gewollt. Im ersten Augenblick denken die Leute, dass sie es mit einem echten Polizeifahrzeug zu tun hätten, dann fällt ihnen auf, dass sie gefoppt wurden, und sie müssen lachen“, erzählt Rechtsanwalt Hoenig. „Schön zu beobachten war dies zum Beispiel, als ich eines Freitagabends mit der Wanne im Kreuzberger Wrangelkiez unterwegs war und mir eine Gruppe Punks entgegenkam. Die machten grimmige Gesichter und die ersten bückten sich schon, um ein paar Steine aufzulesen - als sie dann erkannten, um was für ein Gefährt es sich handelt und wer da hinter dem Steuer sitzt, gab es eine fröhliche Begrüßung und ein paar freundliche Klapse auf’s Blech.“

Rainer von VielenGute Laune macht einmal mehr in diesem Zusammenhang das Video von und mit Rainer von Vielen, der mit Gina und musikalischen „Polizeibeamten“ die Revolution tanzt.

(Danke an HF für den Hinweis auf die Veröffentlichung)

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Nun auch im Anwaltsblatt

Die Wanne hat es geschafft - auf die Titelseite des Anwaltsblatt. :-)

Der Beitrag über das Kult-Fahrzeug war bereits im Anwaltsblatt Karriere zu lesen, das sich an Studierende und Referendare richtet. Nun gibt es den Beitrag also auch für die Großen. ;-)

Besten Dank an den Autor Frank Christiansen und nochmal an den Fotografen Franz Brück.

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„Die Wanne hatte Kultstatus“ ...

... schreibt das Anwaltsblatt Karriere in seiner aktuellen Ausgabe.

Zugunsten der beiden anderen Kanzleien, Kollege Hans-Georg Lorenz, Rechtsanwalt und Politiker aus Berlin und die Kanzlei Rosenkranz Timm Mameghani aus Düsseldorf, die mit ihren Marketing-Konzepten vorgestellt werden, wurde in der Online Ausgabe auf ein Bild von der Wanne verzichtet.

In der Printausgabe findet man auf einer Doppelseite einen Ausblick auf die Oberbaumbrücke, eines der Wahrzeichen Kreuzbergs.

Das Wahrzeichen Kreuzbergs

Widersprechen möchte ich dem Autor des Artikels, Frank Christiansen: Die Wanne hat Kultstatus, und zwar mindestens noch weitere 30 Jahre! :-)

Besten Dank an den Fotografen Franz Brück für die professionellen Aufnahmen.


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Die Wanne in der Fachzeitschrift

Die Kanzlei-Wanne in Kreuzberg

Die Legal Tribune Online berichtet über unsere Kanzlei Wanne und die Fahrzeuge anderer Kollegen. Constantin Baron van Lijnden schreibt:

Wenn Strafverteidiger Carsten Hoenig durch die Straßen Berlins fährt, dann ordnet sich der Verkehr rings um ihn: Niemand überschreitet mehr das Tempolimit, bei Gelb wird brav gebremst, ja, andere Autofahrer lassen ihm sogar freiwillig die Vorfahrt.

Insbesondere die in die Wanne eingebaute Vorfahrt macht große Freude. ;-) Und die Musik, zu der die Wanne Reiner von Vielen inspiriert hat:

 

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Na endlich!

Der Pantoffelpunker

pantoffelpunker

hat das ultimative Kanzlei-Wannen-Video entdeckt. ;-)

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Die Wanne im Fernsehen

Blickpunkt-Bericht vom 13.04.2008 über die Ungleichbehandlung von Behörden- und Privatfahrzeugen in der Berliner Umweltzone: Die Polizei-Wanne darf, die Kanzlei-Wanne darf nicht.

Übrigens: Das Knöllchen, von dem die Rede in dem Beitrag ist, wurde nicht wegen „Parken in der Umweltzone“ verhängt, sondern wegen „Verkehrsteilnahme durch Parken in der Umweltzone“.

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Die Wanne auf dem 57. Anwaltstag in Köln

Ein Thema unter anderen auf dem 57. Anwaltstag Ende Mai 2006 in Köln war die anwaltliche Werbung. Der Kollege Niko Härting war so freundlich, der versammelten Anwaltschaft Bilder der Wanne per Beamer auf eine Leinwand im Kölner Hotel Maritim zu projezieren.

Das Anwaltsblatt berichtete in der Ausgabe 7/2006 über diesen Anwaltstag. In dem hochgradig seriösen Blatt wurde sogar ein Bild der Wanne veröffentlicht:

[inspic=15„,0]

Gelungenes Marketing oder Werbegag? Mit einer ausgemusterten sog. Wanne der Berliner Polizei macht eine Kanzlei in Berlin-Kreuzberg auf sich aufmerksam.

heißt es in der Bildunterschrift. Wieso eigentlich „oder“? „Und“ muß es heißen. :-)

Wie die Werbewelt der Anwaltschaft aussieht, berichtete Rechtsanwalt Niko Härting. Die größeren Kanzleien seien im Auftntt bunt und professionell gestaltet. Sie signalisieren: „Wir sind groß, Ieistungsstark und vielleicht auch teuer“, so Härting. Bei den Kleinkanzleien seien die Ansätze so vielfaltig wie der Markt. So werde neben klassischen Werbemitteln wie Kugelschreibern und Pfefferminzbonbons auch schon einmal der „Kanzleihund und das „Kanzleiauto“ auf einer Website präsentiert.

Teilnehmer der Veranstaltung berichteten mir, der Vortrag des Kollegen habe - nicht nur, aber auch gerade wegen der Wanne - den Zuhörern Spaß gemacht.

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Ruhestand bei der Berliner Polizei

Willkommen im Elfenbeinturm

Der so genannte Gruppenwagen der Berliner Polizei, im Volksmund „Wanne“, geht in naher Zukunft in den Ruhestand.

Quelle: Elfenbeitum.net

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Die Dinger kriegste nicht kaputt

Manche von den alten „Wannen” der Berliner Polizei sehen aus wie Kreuzberg nach dem ersten Mai 1987. Laufen tun sie trotzdem noch.

Quelle: Gesichter Berlins auf meinberlin.de

... mit einem freundlichen Bild des Tagesspiegel Fotografs Mike Wolff.

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Die Seyfried-Wanne läuft voll gut ...

... schreibt der Tagesspiegel am 17. Februar 2006:

Vielleicht hätte sich Wörner vorher mal mit Carsten Hoenig über die Tücken der Wanne unterhalten sollen. Hoenig hat nämlich sein vor Monaten ersteigertes Exemplar nicht als Wohnmobil zulassen dürfen. Nur „Sonder-Kfz Büro“ ging. Hoenig ist Anwalt; im Winter parkt er die Wanne als Werbung für seine Kreuzberger Kanzlei in der Gegend um den Kotti. „Im Sommer ist es einfach ein Gag, mit offenen Schiebetüren durch Kreuzberg zu fahren“, sagt er. Über seine wilden Jugendjahre erzählt der 50-jährige Wahl- Kreuzberger wenig. Nur so viel: Er habe mit seiner Freundin in den 80ern „viel Gerhard Seyfried gelesen und gelacht“.

Seyfried Comics

Selbst bei der Polizei reden sie von „Seyfried-Wannen“. Der Kreuzberger Comiczeichner hat die „Gruppenkraftwagen“, kurz GruKW, in vielen Büchern verewigt.

Bei allem Kult - da steckt eine große Portion Wehmut drin.

Deswegen schließt der Artikel im Tagesspiegel dann auch mit den Worten:

Sie werden weiterleben mit ihren Blaulicht-Stümpfen und der halbherzig überpinselten „Polizei“- Schrift. „Die Dinger kriegste nicht kaputt“, versichern Kenner.

Von wegen: Halbherzig überpinselt! Mit viel Liebe überklebt. ;-)

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