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Spam von der Anwaltssuche-Berlin.de

Ein überflüssiges Suchportal mehr soll es werden. Dafür macht der Betreiber Markus Hennig Werbung. Das ist erst einmal in Ordnung. Jedenfalls was die Beilage im Berliner Anwaltsblatt angeht.

Nicht in Ordnung ist, daß Markus Hennig für die Anwaltssuche-Berlin.de per eMail Werbung macht. Gestern landete sein Spam in unserem eMail-Postkasten:

Anwaltssuchen gibt es viele. […] Beschreiten daher auch Sie neue Wege mit der Anwaltssuche-Berlin.de. Denn wo andere Anwaltssuchen aufhören, fangen wir erst an.

Daß der Spammer Markus Hennig meint, sein Unternehmen „Anwaltssuche-Berlin“ mit Spamming anfangen zu müssen, scheint mir eher eine dumme Idee zu sein.

Jedenfalls habe ich Herrn Hennig per eMail gebeten, mich mit seinem Spam zu verschonen. Und wie reagiert der Kerl? Mit weiterem Spam:

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Hoenig,

wir sind keine Spammer, bitte beachten Sie unsere aktuelle Beilage im Berliner Anwaltsblatt.

Kunden die dies behaupten möchten wir gerne ganz besonders von unseren Leistungen überzeugen.

Wir bieten Ihnen daher als einmaliges Sonderangebot eine 36 Monatige Mitgliedschaft zum Preis von 12 Monaten.

Ich denke in dieser Zeit können wir uns vorbehaltlos empfehlen, so das Sie nach 36 Monaten sagen das Sie gerne bei uns bleiben.

Ich würde mich sehr freuen wenn Sie unser Angebot wahrnehmen würden. Bitte in diesem Fall einfach auf die Mail antworten, wir pflegen dann umgehend Ihr Profil ein.

[…]

Mit freundlichen Grüßen,
Markus Hennig

Anwaltssuche-Berlin.de
Markus Hennig
Fasanenweg 69
33335 Gütersloh

Seriöse Akquise geht anders. Ganz anders, Herr Hennig!

Und ganz nebenbei:

Die Anwaltssuche-Berlin.de ist eine leistungsstarke Suchmaschine …

Einen einzigen Kollegen wirft das Portal aus, wenn man (gestern um 12 Uhr) nach einem Fachanwalt für Strafrecht in Berlin und Brandenburg sucht. Wenn das mal gutgeht.

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Der unbeschwerte Spammer

Ich komme nochmal zurück auf das kürzlich angesprochene Thema „Beschwerden über flegelhaftes Verhalten„. Dazu paßt der folgende Beitrag ganz gut.

Grenzen sind dafür gemacht, daß man an sie herantritt. Man muß nur wissen, wo genau sie gezogen sind.

wir haben die Angelegenheit nunmehr überprüft und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Verletzung berufsrechtlicher Vorschriften nicht erkennbar ist.

schreibt der Vorstand der Berliner Rechtsanwaltskammer dem Spammer, der sich über mich beschwert hatte, weil ich ihm mit ganz deutlichen Worten („starke, eindringliche Ausdrücke und sinnfällige Schlagwörter ;-) „) gesagt habe, was ich von ihm halte.

Ihre Beschwerde wird daher als unbegründet zurückgewiesen.

Tja.

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Der Briefkasten des Spammers

Post für Christian Schebitz, Geschäftsführer der ArenoNet GmbH, Spammer und Wannenbeleidiger. Aber nicht in, sondern auf seinen Briefkasten.

arenonet

Irgend ein schlimmer Finger hat sich da wohl einen Scherz erlaubt. ;-)

Vorsorglich:
Aus meiner Kanzlei werden keinerlei Aufkleber auf Briefkästen vorgenommen! (*)

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Der Spammer stellt richtig

Christian Schebitz, der Geschäftsführer der ArenoNet GmbH versucht sich zu rechtfertigen. In einem Kommentar hier im Blog. Er trägt jedoch unwahr vor.

Das verspricht ja heiter zu werden. ;-)

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Spam per Cold Call durch die ArenoNet

Aus einem Kommentar zu dem Beitrag Der Spammer reagiert:

Die Firma ArenoNet ist permanent durch telefonische Kaltaquise aufgefallen.

Bezeichnend auch, daß mir am 17.9.05 anläßlich eines von mir gehaltenen Vortrages zum Thema „Spam und unerlaubte Werbung – anwaltliches Vorgehen und Stand der Rechtsprechung“ vor Rechtsanwaltskollegen in den Räumen der Rechtsanwaltskammer Berlin u.a. mehrfach die Fa. ArenoNet als besonders penetrante Kaltaquiriererin benannt wurde, wobei das Vorgehen jedesmal identisch war: die Domain Rechtsanwalts.com wurde umfangreich vorgestellt und der Besuch des Außendienstmitarbeiters für den nächsten Tag angekündigt.

Es gibt mehrere Beiträge von Rechtsanwaltskollegen, die sich an einer Mailingliste der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer Hamburg beteiligen, die ebenfalls derartig belästigt wurden. Es gibt über 20 weitere Beiträge der Kollegen, die sich in geradezu sarkastischer Weise mit der Leistung und den Preisen der Fa. ArenoNet beschäftigen.

Wir haben sowohl einstweilige Verfügungen auf Unterlassen gegen die Firma AreniNet erwirkt, die im Widerspruchsverfahren von Herrn Christian Schebitz als endgültige Regelung anerkannt worden sind.

Zudem hat von Herr Christian Schebitz sich auch strafbewehrt meiner Kollegin gegenüber zur Unterlassung verpflichtet.

Wegen eines Verstoßes gegen das Unterlassungsgebot der einstweiligen Verfügung wurde im Jahre 2005 ein Ordnungsgeld gegen ihn vom LG Berlin beschlossen.

Aktuell (April 2009) hat er abermals gegen das Verbot verstoßen und mußte an meine Kollegin eine Vertragsstrafe i.H.v. 5.001,00 € zahlen.

Treffenderweise sollte also die Firma areNOnet heißen…

Ich glaube, da hat sich Herr Christian Schebitz von der ArenoNet GmbH ganz böse verspekuliert. Macht man aber auch nicht, einen Rechtsanwalt erst zuspammen und dann auch noch anlügen. Das ist unhöflich, meinen Sie nicht, sehr geehrter Herr Schebitz?

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Der Spammer reagiert

Es ist ein Klassiker – Spammer weisen alle Schuld von sich.

Ich hatte über den Kommentarspam betreffend www.rechtsanwalt.com bereits berichtet. Nun kommt eine Reaktion via eMail von Christian Schebitz, dem Geschäftsführer der ArenoNet GmbH, die das Portal unter www.rechtsanwalt.com betreibt. Ich hatte ihn aufgefordert, (weiteres) Spammen auf unseren Weblogs zu unterlassen.

Sehr geehrter Herr Hoenig,

leider ist uns nicht klar, wen oder was Sie mit Ihrer Drohung meinen. Aus meinem Unternehmen werden keinerlei Einträge in Weblogs vorgenommen!

Sonnige Grüße aus Mannheim-Lindenhof
 
Christian Schebitz
Dipl.-Kfm. / Geschäftsführer
 
Neuester Service: [Spam gelöscht. crh]

ArenoNet GmbH
Bürohaus Lindenhof
Steubenstr. 46
68163 Mannheim
 
T. +49 (621) 97 69 29 50
F. +49 (621) 97 69 29 59
 
Amtsgericht Mannheim: HRB 9382 – Geschäftsführer: Dipl.-Kfm. Christian Schebitz

So sind’se, diese Unternehmer. Es gibt immer wieder welche, die mit Tricksereien ihr Geld zu verdienen versuchen, statt ehrliche Leistung zu bringen.

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Kommentar-Spam von Rechtsanwalt.com

Wiederholt wurde versucht, über sinnentleerte Kommentare in unseren Weblogs, links auf die Seite www.rechtsanwalt.com zu setzen.

So sieht er aus, der Kommentarspam von Rechtsanwalt.com:

www.rechtsanwalt.com

Ich habe daher die ArenoNet GmbH, die verteten wird von Christian Schebitz, aufgefordert, dieses Spamming zu unterlassen. Ob der Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Christian Schebitz der Verantwortliche dieses Kommentarspams von www.rechtsanwalt.com ist, weiß ich nicht.

Aber: Cui bono? Der Spam nützt allein ArenoNet GmbH, die www.rechtsanwalt.com betreibt. Also liegt der Verdacht nahe, daß Christian Schebitz und die ArenoNet GmbH hinter dem Spam, der für www.rechtsanwalt.com wirbt, stecken.

Wer auf diesem Weg Werbung für sich und sein Angebot machen muß, scheint es nötig zu haben. Wenn die Leistung nicht stimmt, wird eben gespammt. Oder, sehen Sie das anders, Herr Christian Schebitz von der ArenoNet GmbH?

Meinen Namen jedenfalls findet man auf diesem Spammer-Portal unter www.rechtsanwalt.com nicht.

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Freche Spammer

Heute morgen bekomme ich die erste eMail, mit der ein Herr Jörg Halm, der als „Leiter Vertrieb“ zeichnet, uns – und reichlich andere Anwälte – mit Werbung für die „rehacare GmbH Köln“ zumüllt. Ich habe die eMail samt einigen MByte Anlagen gelöscht.

Um die Mittagszeit kam der Müll schon wieder hier an. Auch diese eMail des Herrn Jörg Halm von der rehacare GmbH Köln habe ich kommentarlos gelöscht.

Ein paar Stunden später schreibt mir dieser Herrn Jörg Halm von der rehacare GmbH Köln zum dritten Mal:

Bezüglich unserer Anerkennung durch die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein sahen wir es als unsere Pflicht an, Sie über Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren.

Darauf habe ich dann reagiert und Herrn Jörg Halm von der rehacare GmbH Köln aufgefordert, unsere eMail-Adresse endlich aus seinem Verteiler zu nehmen. Und ich habe Herrn Jörg Halm von der rehacare GmbH Köln dazu geraten, sich vor der Versendung von eMail-Werbung über deren Zulässigkeit zu informieren.

Nun schreibt mir Herrn Jörg Halm von der rehacare GmbH Köln ein viertes Mal, diesmal allerdings nicht mehr so höflich, wie in seinen ersten beiden eMails, mit denen er mir die Produkte der rehacare GmbH Köln anpries. Woher er unsere eMail-Adresse habe? Aus dem Internet! Aha.

Nun ja, so sind sie eben, diese Beglückungsterroristen. Vielleicht sollte ich ihn nun doch noch auffordern, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben?

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Spam von Arcor

Bisher habe ich von Arcor keine Werbung per eMail erhalten. Im Zusammenhang mit der dreitägigen Lei(s)tungs-Verweigerung in der vergangenen Woche habe ich für Rückmeldungen unsere „Zweit-eMai-Adresse“ angegeben. Heute morgen kommt der Spam von Arcor an eben diese (ansonsten nicht veröffentlichte) Adresse:

Guten Tag Herr carsten hoenig,

steigen Sie jetzt auf Arcor-DSL um! Ab sofort erhalten Neukunden für das All-Inclusive-Paket bei Auftragseingang bis 29.02.2008 einen Monatspreis geschenkt*.

Ganz unten in der eMail dann der Hinweis:

Falls Sie keine E-Mails mehr zu Arcor-Produkten oder Sonderaktionen erhalten möchten, können Sie jederzeit widersprechen.

Ja, das werde ich jetzt mal machen. Der Textbaustein für die Abmahnung hat ohnehin schon viel zu lang faul auf der Festplatte herumgelegen.

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A. Becker-Spam droht mit Moskau-Inkasso

Über die Droh-eMails des Absenders mit dem Namen A. Becker habe ich bereits zweimal berichtet: Ausstehende Zahlung – Androhung von Vollstreckungsmassnahmen – Ihr kommender Schufa-Eintrag und A. Becker geht in die 2. Runde. Mittlerweile haben einige andere Genervte, die den Müll ebenfalls erhalten haben, Strafanzeige gestellt erstattet.

Der Spammer legt jetzt noch einen nach – heute mit der Adresse im Header:

From: „Moskau Inkasso“

In der eMail heißt es dann:

Betrifft: Ausstehende Zahlung – Androhung von Vollstreckungsmassnahmen und
SCHUFA-Eintrag
Gerichtlicher Streitwert unserer Forderung inkl. Zinsen mittlerweile Euro
1131693 Euro
Ihre Forderung wird bald an Moskau-Inkasso-Team weitergeleitet:
www.moskau-inkasso.com

Ich finde es sehr mutig, wenn auf diese Weise Druck gemacht wird. Nicht deswegen, weil die Staatsanwaltschaft dies als Nötigung oder Erpressung ansehen könnte. Nein. Aber wenn die Jungs vom Inkasso-Team-Moskau das mitbekommen, daß man ihren guten Namen für sowas mißbraucht, könnte es richtig Mecker geben.

Lieber A. Becker. Seien Sie vorsichtig.

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