Kreuzberg
Neuköllner Ansicht
Und dann? Was machen wir dann mit dem Leerstand im Knast? Und denkt Ihr denn nicht an die Wachtmeister und ihre Familien?
Aushang
Prost Neujahr.
Ein freundlicher Gastwirt: Schützt Raucher, macht Umsatz mit pinkelnden Gästen und trinkt Jägermeister.
Schon wieder ein Polenböller in Kreuzberg?
Diesmal war es keine Telefonzelle, sondern Mülleimer:
Unbekannte Täter haben in der vergangenen Nacht einen Mülleimer in Kreuzberg gesprengt. Ein Mitarbeiter eines Kiosks alarmierte gegen 23 Uhr 10 die Polizei in die Urbanstraße, nachdem er einen lauten Knall vernommen hatte und wenig später eine Scheibe seines Geschäftes zu Bruch ging. Ursächlich war eine circa 25 Meter entfernter Mülleimer der BSR, der mittels noch unbekanntem Sprengmittel derart beschädigt worden war, dass er sich aus der Halterung gelöst und vier Meter weiter liegengeblieben war. Aus dem Behälter hatte sich außerdem ein Metallrohr gelöst, welches in der Scheibe des Geschäftes auf der anderen Straßenseite einschlug. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.Die Kriminalpolizei ermittelt.
ist in einer Pressemeldung der Polizei Berlin zu lesen.
Polenböller in Kreuzberg

Unbekannte haben am Mittwochmorgen in Kreuzberg eine Telefonzelle gesprengt. Laut Polizei wurden durch die Wucht der Explosion die Trümmer bis zu 40 Meter weit im Umkreis verstreut. Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernahm die Ermittlungen wegen Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion.
berichtete die Berliner Zeitung.
Der Verkauf der „Deutschenböller“ erfolgt erst ab dem 29.12.2011. Aber daß es deswegen Sprengstoff aus Polen sein muß? Egal, gewirkt hat er offenbar.
Gemütliches Kreuzkölln
Neukölln ist ein Szenebezirk. Jedenfalls Nord-Neukölln. Das liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zu Kreuzberg. Deswegen meinen die Schwaben und sonstigen Nicht-Berliner, die in diesen Kiez eingefallen sind wie Attila in das römische Reich, das sei jetzt Kreuzkölln.
Diese Kreuzköllner sind ein Party-Volk. Deswegen gibt es in der Weserstraße und dem Reuterkiez reichlich neue Kneipen. Weil die Wohnungen entweder knapp oder zu teuer sind, hält sich dieses Volk vorzugsweise in diesen Kneipen auf.
Ist ja auch echt gemütlich dort.
Wie damals ...
Irgendwie erinnert mich das Plakat an meine Zeit in Marburg, Anfang der achtziger Jahre.
Aber auch damals schon habe ich die Plakate des Spartakus irgendwo in längst vergangene Zeiten eingeordnet. Naja, es hat sich ja auch nichts geändert seitdem ...
Hach.
Frühsport
Ich finde, das macht richtig was her, dieses Höhenprofil.
Immerhin gewaltige 91 Höhenmeter auf dieser Guten-Morgen-Tour. Hier ging’s lang:
Als Appetit-Anreger für ein leckeres Müsli danach aber bestens geeignet.
Und nun frisch ans Werk - Fristablauf ist am Montag.








