Allgemeines (Kanzlei)

Ex-Jurastudent als Jetzt-Methadon-Zombi

Mal was zum Innehalten:

Gero W. wird 1960 in Gelsenkirchen geboren. Nach dem Abitur, das er mit 2,0 besteht, geht er 1978 nach Berlin und studiert Jura.

 

Der Obdachlose from berlinfolgen on Vimeo.

Ein Film unter Mitwirkung von Plutonia Plarre von der taz.

Paßt bloß auf Euch auf, liebe Studis, die Grenzen sind fließend!

 

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Nazis verprügelt und beleidigt

Vertauschte Rollen:

Innerhalb von nur vier Tagen sind in der vergangenen Woche drei NPD-Politiker sowie ein Wahlhelfer von Unbekannten verprügelt oder beleidigt worden.

berichtet die Berliner Morgenpost.

Die Polizei vermutet Täter in der linksextremistischen Szene.

Sonst waren es doch immer die Linken, die von den Nazis verprügelt wurden. Man kann sich aber auch auf nichts mehr verlassen.

Vorsorglich:
Ich finde das auch nicht in Ordnung, auf diese Weise den Wahlkampf zu betreiben. Mein Mitleid mit den Geschädigten hält sich - entsprechend der von mir gepflegten Vorurteilen - allerdings in Grenzen.

 

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Guter Vorschlag

Ich hatte in den vergangenen Tagen ein wenig Zeit, auf ein paar Trolls hier im Blog zu antworten. Ein bisschen Frust ob der fiebrigen Erkältung an diesen Pseudo-Kommentatoren abzureagieren, hatte eine gewisse therapeutische Wirkung. Auf  mich jedenfalls. Andere sehen das anders:

Dass sogar Juristen sich in Foren und Blogs gegenseitig nerven mit Besserwisserei/Überkorrektheit/Bashing/Flaming, ist eine Erkenntnis, die ich erstmal gewinnen musste. Vielen Dank dafür. Ich bin Jurastudent und dachte, dass mich der Berufsstand demnächst ein wenig aus der grauen Masse herausheben würde. Soweit, so falsch gedacht.

Ein Hinweis an den Blogbetreiber. Gehen Sie nicht auf diesen speziellen Typ Provokateur ein. Sie können nicht gewinnen und ihr Blog verliert so an Professionalität. Ich empfinde Foren und Blogs unter anderem dann als lesens- und besuchenswert, wenn sich die Schreiber dort nicht gegenseitig an die Ehre gehen. Nerv!

schreibt mir Pitch ins Gesangbuch. Ich nehme diesen Rat gern an. Künftig schicke ich die Trolls wieder (ab-)reaktionslos in den digitalen Orkus. Danke, Pitch.

 

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NPD - Spenderliste

Vor ein paar Tagen waren ein paar böse Menschen auf dem Server der NPD. Verbotenerweise, natürlich. Üble Hacker also. Und die haben sich dort bei den Nazis Parteimitgliedern umgesehen. Und sich ein paar Namen notiert. Von den Leuten, die der Nazipartei NPD Geld geben haben für ihr dummes Geschwätz ihre Parteiarbeit.

Nun findet der Netzbürger, der sich ein wenig umschaut, unter der Adresse http://goo.gl/OZ016 eine Liste vermeintlicher Spender mit allem Drum und Dran, also mit ihren Namen und Adresse, inkl. Pfeil auf die jeweilige Adresse.

Das ist natürlich zu verurteilen als eine unzulässige Persönlichkeitsverletzung. Zumindest für diejenigen, die versehentlich

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auf diese Liste geraten sind.

Wir leben in einer grausamen Welt.

Update:
Weiterführende Hinweis gibt es unter http://nn-crew.cc/npd/

 

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Zu Wasser, zu Land, in der Luft

Ein befreundeter Kollege (1÷4) bietet an:

...  bundesweit tätig, ich komme zu Ihnen mit PKW, Motorrad, Bahn, Flugzeug oder Schiff, wenn es sein muss

Ich hätte da noch eins draufzulegen:

Bild: © sportograf

 

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Parkplatzproblem bei der Sternfahrt?

Der ADFC hat für ausreichend Stellplätze gesorgt.

 

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Legalize it!

Die Forderung nach der Entkriminalisierung von Betäubungsmitteln ist so alt wie ihr Verbot. Mal mit guten, mal mit weniger guten Argumenten, oft aber musikalisch gut untermalt.

 

Neu ist allerdings, daß diese Forderung vermehrt auch in den so genannten etablierten Kreisen erhoben wird, unter anderen vom ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan, dem britischen Unternehmer Richard Branson, dem peruanischen Literaturnobelpreisträger Mario Vargas Llosa und von dem mexikanischen Autor Carlo Fuentes.

Antje Passenheim berichtete gestern in der taz über ein hochkarätig besetztes Gremium, das die Legalisierung von Drogen fordert, weil der weltweite Kampf gegen sie nach ihrer Meinung gescheitert und nicht zu gewinnen sei. Auch diese These ist schon etwas angegraut, meines Erachtens deswegen keineswegs unrichtig.

Die zitierte Prominenz postuliert:

Politische Führer sollten den Mut haben, öffentlich zu äußern, was viele von ihnen insgeheim wissen: dass es auf der Hand liegt, dass repressive Strategien das Drogenproblem nicht lösen. Der Krieg gegen Drogen ist nicht gewonnen und wird niemals gewonnen werden.

Statt dessen sollte verstärkt auf Aufklärung, legale Regulierung von Drogen und medizinische Hilfe gesetzt werden.

Doch bei den angesprochenen politischen Größen stößt diese Forderung auf taube Ohren, berichtet Antje Passenheim:

Die Regierung habe nicht die Absicht, Drogengesetze zu liberalisieren, entgegnete ein Sprecher des Londoner Innenministeriums. „Drogen sind illegal, weil sie schädlich sind. Sie zerstören Leben und verursachen unermesslichen Schaden in Familien und Gemeinden.“

Und was empfiehlt der besoffene bekiffte geneigte Blogleser?

Legalize it?


Ergebnis anschauen

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Fernsehzimmer am Schleizer Dreieck

Eine freundliche Atmosphäre:

Außer diesem Fernsehzimmer ;-) hat das Hotel Luginsland einen Gastraum, der mit vielen Fotos und Erinnerungsstücken über die älteste Natur-Rennstrecke, das Schleizer Dreieck, informiert.

Vielen Dank auf diesem Wege an den Hotelier Otto III. und seine Mitarbeiter für ihre Gastfreundschaft.

 

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Entgeltfrei nur für die Polizei

Wenn Verteidiger die Auskunft bekommen möchten, zahlt der Mandant. Wenn Ermittler die Auskunft bekommen möchten, gibt’s die Auskunft kostenlos.

Der Verteidiger wartet im Zweifel also besser bis zur Eröffnung des Hauptverfahrens, stellt im Termin einen entsprechenden Beweisantrag, der dann zur Unterbrechung oder gar zur Aussetzung der Verhandlung führt und der Mandant freut sich über die trickreiche Kostenersparnis. 8-)

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Der Augenoptiker ...

... bietet an:

... versorgen Sie Ihren Vierbeiner mit einer Hundeschutzbrille aus unserem Sortiment – auch in der Minivariante für kleine Hunde erhältlich.

Wir leben in einer sonderbaren Welt.

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