Die Hells Angels und der arme Hund

Nicht bei Sinnen war ein 26-jähriger Student aus München, als er mit seinem Auto auf dem Clubgelände der Hells Angels bei Allershausen parkte. Er stieg aus, warf einen Hundewelpen - es war offenbar sein eigener - nach den Mitgliedern des Motorradclubs und zeigte ihnen sein blankes Hinterteil. Zu Fuß flüchtete er Richtung Autobahn A9.

Quelle: Merkur Online

Ob der Hundeweitwerfer gelb-rote Kleidung trug, wurde nicht überliefert.

Danke an Wolffgang Preiss für den Hinweis auf den Artikel.

Foto: pauline / pixelio.de

Dieser Beitrag wurde unter Rocker veröffentlicht.

4 Kommentare zu „Die Hells Angels und der arme Hund

  1. 1
    doppelfish sagt:

    Die Konkurrenz zum Merkur verwendet den Begriff „Tierauffangstation“. Naja.

  2. 2
    matze sagt:

    Wie ist denn der Anfang der Geschichte überhaupt bekannt geworden ? Haben die Hells Angels etwa die Polizei gerufen weil ihnen einer den nackten Arsch gezeigt hat ?

  3. 3
    BV sagt:

    Vielleicht haben die Hells Angels ja auch die Polizei gerufen, weil ihnen der Typ - wohl nicht zu unrecht - verwirrt und hilfebedürftig vorkam. In dem Artikel heißt es weiter: Grund für die Tat dürfte das Absetzen seiner Medikamente gewesen sein, ... Das dürfte was dran sein ;-)

  4. 4
    Dirk sagt:

    Vielleicht informierten die Höllen-Engel ja auch die gelben Engel, damit das Fahrzeug des zu Fuß flüchtenden entfernt wird ;)